Kleiner Kochlöffel aus Holz "Wenn du ihn so harmlos und lächerlich findest, dann setzt es gleich einmal die doppelte Ration! Und natürlich ordentlich extra Prügel auf deine Schenkel und Waden!"

Phase: Herr Richard
Jahr: 2006
Shop: Unbekannt
Bestellung: 1
Inventar Nummer LÖ-01 Laufende Position im Inventar 098

Erzieherische Wirkung

Note 2

Sitzprobleme

Mehrere Stunden bis zu 1 Tag

Handhabung

Note 1

Strafmaß Empfehlung
  Handflächen Po Backen Po Loch Sitzfläche Schenkel Waden Fußsohlen
Mild:   20 Schläge auf jede Po Backe          
Ermahnung:   60 Schläge auf jede Po Backe   30 Schläge      
Normal: 12 Tatzen auf jede Handfläche 5 Minuten non-stopp   1 Minute non-stopp 50 auf jeden Schenkel    
Streng: 2 x 12 Tatzen auf jede Handfläche 10 Minuten non-stopp 50 Schläge 5 Minuten non-stopp 1 Minute non-stopp 50 auf jede Wade 18 auf jede Sohle
Wütend: 2 x 24 Tatzen auf jede Handfläche 20 Minuten non-stopp 100 Schläge 5 Minuten non-stopp 5 Minten non-stopp 100 auf jede Wade 2 x 18 auf jede Sohle
JA Noch im Shop verfügbar
Geeignet fürs übers Knie legen JA
NEIN Im Auftrag des Erziehers bestellt
Bestraft wegen unerlaubter Bestellung NEIN
4,90 € Preis des Instruments Kurs wegen der unerlaubten Bestellung 110 Schläge
Abmessungen und Material
Maße gesamt Maße Schlagfläche
Länge Breite Dicke
31 cm 1,0 > 4,9 cm 1 cm
Länge Breite Dicke
5,5 cm 4,9 cm 1,0 > 0,2 cm
Material Stiel: Material Schlagfläche:
Holz Griff Rauer Buchenholz Kochlöffel mit gewölbter Schlagfläche
Gewicht: 26 Gramm
 
Beschreibung:

Ein sehr klassischer, handlicher Kochlöffel aus Holz. Die eigentliche Schlagfläche ist beinahe rund (4,9 x 5 cm) und ist nach außen gewölbt. Das Holz ist relativ leicht und die Oberfläche ist rau. Die raue Oberfläche sorgt für einen besonderen Reiz der Haut bei jedem Schlag. So stellt sich schneller und heftiger ein scharfes Wundgefühl ein. Durch die geringe Größe der Schlagfläche und dem langen Stiel, erreicht man nicht nur „schwierige“ Regionen mühelos. Sondern man kann die Schläge auch ausgezeichnet dosieren. Egal in welcher Stellung die Tracht Prügel ausgeteilt wird, dieser Kochlöffel ist handlich genug. Wie alle Kochlöffel ist er natürlich geradezu gemacht für Prügelstrafen auf den nackten Hintern. Aber auch die Sitzfläche, Oberschenkel oder Waden können damit problemlos gezüchtigt werden. Und sehr wirkungsvoll! Man kann damit sehr kräftig und sehr intensiv zuschlagen. Auch besonders flotte Dresche sind damit mühelos möglich (Schlagfrequenz: < 1 s)! Jedoch eignet sich die nach außen gewölbte Schlagfläche auch sehr gut für Tatzen auf die Handfläche oder Fußsohlen. Und dabei brennt er nicht gerade harmlos! Mit anderen Worten: ein sehr schönes und klassisches Instrument für eine häusliche Tracht Prügel übers Knie gelegt. Egal ob morgens, abends oder zwischendurch – auch mehrmals!

Zuchtflächen

Es gibt nur wenige Zuchtflächen, bei denen dieser Kochlöffel keine (oder keine sinnhafte) Verwendung findet. Am häufigsten wird er wahrscheinlich auf den nackten Hintern knallen. Dort liefert er, trotz seines geringen Gewichts und geringer Größe, sehr gute Ergebnisse ab. Aber auch die Schenkel eignen sich als Ziel so hervorragend, wie die Waden! Da sich das Instrument sehr gut dosieren lässt, sind auch ungeübt sehr harte und wirkungsvolle Züchtigungen auf die Handflächen oder Fußsohlen möglich. Zu guter Letzt, wenn der Zögling (z.B. in der Internats- oder Hundestellung) brav seine Po Spalte präsentiert, lassen sich auch dort sehr wirkungsvolle Strafen applizieren.

Ohrfeigen Rücken Tatzen Po Backen Po Spalte
Schenkel hinten Schenkel vorne Schenkel innen Waden Fußsohlen

Wirkung

Trotz des geringen Gewichts brennt dieser Kochlöffel sehr scharf und nicht nur oberflächlich. Aber es ist dennoch sicherlich kein Instrument, das seine Wirkung bei wenigen Schlägen entfaltet. Sinnvoll sind eine schnelle Schlagfolge und viel Energie in den einzelnen Schlägen, damit eine gute Wirkung erzielt wird. Bereits die ersten Schläge sollten die typisch runden Abdrücke hinterlassen, dann ist ein erzieherischer Effekt gegeben. Natürlich werden sich Straffläche wie Po Backen, Schenkel oder Waden rasch und deutlich röten. Eine langanhaltende Schwellung wird sich nicht einstellen, aber es kann zu entsprechend blauen Flecken kommen. Neben dem sehr unangenehmen und scharfen Brennen, stellt sich bereits nach kurzer Anwendung ein deutlich spürbares Wundgefühl auf Po Backen, Schenkeln und Waden ein.

Gemeiner Tipp:

Wenn die Erzieher:in darauf achtet, dass der Zögling schön seine Backen präsentiert (z.B. Hundestellung mit dem Oberkörper flach aufliegend; Internatsstellung und Beine über den Kopf etc.), dann hat man natürlich nicht nur perfekten Zugang zur besonders empfindlichen Sitzfläche, sondern erzielt eine sehr intensive Extra Wirkung!

Bei einer richtigen Prügelstrafe wird der Zögling im Anschluss einige Sitzprobleme haben. Besonders der scharf-brennende Effekt wird hierbei die größte Wirkung zeigen. Dieser Kochlöffel hat außerdem den Vorteil, dass er problemlos mehrmals während einer Sitzung oder eines Tages angewendet werden kann. Also besonders gut geeignet, wenn es mit einer Tracht Prügel nicht getan ist!

Preis / Leistungsverhältnis

Sehr angemessen

Beschaffung

Sehr leicht verfügbar

Haltbarkeit

Mehrere Jahre

Hintergrund des Instruments

Der Kochlöffel ist aus dem ursprünglichen Fundus für meinen ersten Haushalt. In Wahrheit habe ich mich damit bereits als Teenager heimlich selbst gezüchtigt. Wirklich schlimm habe ich ihn aber nicht gefunden. Sicherlich auch, weil ich sehr viele Instrumente, die ich damals gefunden und bei einem Selbstspanking „getestet“ habe, unterschätzt habe. Als mich Herr Richard dann das erste Mal besucht hat, knapp 1½ Jahre nach unserem ersten Treffen überhaupt, hat er meine Wohnung kontrolliert und unter anderem diesen Löffel gefunden. Ich habe mich zuerst noch lustig gemacht und gemeint, dass dieser Löffel eben nicht schmerzhaft ist. Nicht im Geringsten. Davon würde er sich selbst überzeugen wollen, also hat er mich am Ohr gepackt und wir sind zur Couch marschiert. Dort angekommen hat er mich übers Knie gelegt und angefangen heftig mit dem Löffel zu versohlen. Es ist mein erstes Spanking an diesem Tag gewesen und dementsprechend intensiv habe ich auf die wirklich sehr festen Schläge von der ersten Sekunde an reagiert! Im Verlauf der minutenlangen non-stopp Abreibung habe ich meine Meinung sehr rasch revidiert! Der Löffel hat sich an diesem Tag in mein Gedächtnis gebrannt. Und während ich mein Gesicht in den Couchstoff vergraben habe, habe ich sogar meine Beherrschung verloren. Das hat für besonders furiose Schläge auf meine unkontrolliert zappelnden Beine gesorgt. Das hat dazu geführt, dass wir am nächsten Tag einkaufen gefahren sind. Diesen Kochlöffel (und ein paar andere Sachen) hat er dann griffbereit liegen haben wollen. Denn bei seinen Besuchen hat er oftmals Dinge gefunden, die auf der Stelle eine spontane – zusätzliche – Tracht Prügel erforderlich gemacht haben.

Headmaster Thomas hat diesen Löffel viel abgewinnen können. Allerdings seltener übers Knie gelegt habe ich ihn empfangen „dürfen“, sondern wesentlich öfter in der Internatsstellung. Dabei hat er öfter eine besonders gemeine Variante verwendet, um das Strafmaß zu definieren: er hat ein Strafmaß verkündet – bei einem Kochlöffel meistens mindestens 50 Schläge. Dann habe ich erst einmal ordentlich den Arsch versohlt bekommen. 3 bis 7 Minuten hartes Dauerfeuer. Bis ich, seiner Meinung nach, „bereit“ für die Bestrafung gewesen wäre. Dann hat er mir eine kurze Pause gegönnt, um anschließend – besonders hart – die eigentliche Bestrafung auszuteilen. Er hat es auch geliebt mir den Kochlöffel beim strengen Ecke stehen zwischen die Po Backen zu klemmen. Wenn ich nicht artig genug in der Ecke stehen geblieben bin, hat er rasch den Löffel von meinem Po genommen und mich fünf Minuten gleich in der Ecke sehr schlimm tanzen lassen! Dann hat die Zeit in der Ecke wieder bei null begonnen.

Herr Erzieher Michael hat diesen Kochlöffel wieder mehr übers Knie gelegt angewendet. Allerdings selten mit einem bestimmten Strafmaß, sondern eben mehr eine offene Tracht Prügel. Soviel bzw. solange, wie er es für die jeweilige Verfehlung als angemessen betrachtet hat. Aber es ist in den seltensten Fällen in einer Minute erledigt gewesen. Die Idee von Headmaster Thomas hat er begeistert übernommen, wenn ich nicht artig genug in der Ecke gestanden habe. Allerdings hat er noch eine andere „Idee“ eingeführt: Bei Strafaufgaben habe ich mich mit weit gespreizten Beinen zuerst auf den Stuhl setzen müssen. Einen harten Holzstuhl. Dann hat er mir von jeder Seite eine genaue Anzahl von sehr, sehr schmerzhaften Schlägen – auch oftmals mit diesem Kochlöffel – auf jeden Oberschenkel gegeben. Wenn ich „Glück“ gehabt habe, dann „nur“ auf die Vorderseiten. Wenn er aber ein wenig verärgert gewesen ist, dann auch mit extra Schlägen auf die Innen- und Außenseiten. Dann noch auf jede Handfläche „ein paar“ heftige Tatzen und ich durfte wieder zum Tisch geschoben werden. Um Sätze zu schreiben, bis die Finger krachen! Und wenn meine Motivation nachgelassen hat, ist sie natürlich wieder „aufgefrischt“ worden. Deshalb ist das Instrument, in diesem Falle der Kochlöffel, immer in meinem Sichtbereich auf dem Tisch gelegen.

Meine strenge Angelique ist sehr, sehr neugierig auf die Kochlöffel im Allgemeinen gewesen. Sie findet, jede strenge Frau sollte für ihren Lausebengel welche bei der Hand haben. Die ersten paar Mal ist so noch relativ „zaghaft“ gewesen. Aber das hat sehr schnell nachgelassen. So ist dieser Kochlöffel auch eines der Instrumente, welche bei spontanen Abreibungen häufig zum Einsatz kommen. Meistens für vorlaute oder freche Antworten, wenn ich „nicht ordentlich spure“ oder ihrer Meinung nach eine kleine Motivation für Faulheit verdient habe. Klein ist hier aber sehr relativ! Wenn ich besonderen Mist gebaut habe, dann legt sie diesen Kochlöffel (oder einen anderen) auf meinen Nachttisch. Das heißt dann, dass ich mich nach dem (zeitigeren) Aufstehen in der Internatsstellung wiederfinde. Zumindest eine „kleine“ Sanduhr lang wird sie mir dann hart den Po und die Beine ausklopfen. Und wehe, meine Beine bleiben nicht brav oben und gespreizt! Dann stecke ich wirklich in der Klemme! Aber neben Tatzen und vor allem auch Schläge auf die Fußsohlen, neigt sie mit einem Instrument wie diesem Kochlöffel zu einer „furiosen“ Abreibung. Das bedeutet für mich: Das Instrument tanzt sehr wild, schnell und ungebremst überall auf meine Zuchtflächen.

Kommentar von Alexander Moser |

Kochlöffel ist ja fast eine Institution. Aus Tradition bewährt. Allerdings brechen die Teile bei kräftigen Hieben auf den Hintern schon einmal ab.

Antwort von Lausbub Markus

Tja, dieser hier ist leider relativ stabil - sehr zum Leidwesen meines Hinterns! Denn ich mag den Löffel überhaupt nicht spüren. 😭

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