Willkommen im Prügelstrafen Inventar

Wirf doch einen Blick in den Kasten, der ungezogenen Bengeln wahre Alpträume beschert...

Auf diesen Seiten widme ich mich diesen gemeinen Helfern, die dafür sorgen, dass Burschen wie ich einige Zeit lang nicht ordentlich werden sitzen können. Und ja, ich weiß genau von was ich rede...

319

Anzahl Instrumente

14

Kategorien

463,11

Gesamte Kosten (€)

2488

Gewicht (g)

Für Erzieher:innen die notwendige Auswahl, für Lausebengel der Schrank der > 300 Alpträume

Das Prügelstrafen Inventar

Bürsten Gemeine Klopfer Gerten Kleine Paddel Latschen
Lineal Löffel Paddel Peitschen Prügelstöcke
Riemen Ruten Tawse Teppich Pracker  

Legende: Rot = Noch nicht begonnen / Gelb = In Arbeit / Grün = Fertiggestellt

Status der Inventarisierung

Gesamter Fortschritt

5,02 % fertig

Fortschritt Bürsten

19,23 % fertig

Fortschritt Gemeine Klopfer

13,64 % fertig

Fortschritt Gerten

0 % fertig

Fortschritt Kleine Paddel

0 % fertig

Fortschritt Latschen

16,67 % fertig

Fortschritt Löffel

20,59 % fertig

Fortschritt Paddel

0 % fertig

Fortschritt Peitschen

0 % fertig

Fortschritt Prügelstöcke

0 % fertig

Fortschritt Riemen

0 % fertig

Fortschritt Ruten

0 % fertig

Fortschritt Tawse

0 % fertig

Fortschritt Teppich Pracker

0 % fertig

"Welchen soll ich nur nehmen? Ich denke, ich prügle dich erst eimal mit jedem der beiden durch!"

Was wäre eine ordentliche Prügelstrafe ohne dem entsprechend passendem Hilfsmittel oder Instrument? Ich meine, welcher Erzieher:in gibt sich gerne mit weniger zufrieden, als mit dem richtigen, wirksamen und vor allem beim Bengel gefürchteten Instrument?

Als Lausebengel kann ich nur sagen, dass es einen großen Unterschied macht, welches Instrument wie und wo eingesetzt wird. Und dazu kommt, dass es eine dermaßen riesige Auswahl an sehr fiesen und extrem wirksamen Dingen gibt, die mich zappeln lassen!

Dabei ist dies nicht immer so gewesen. Denn zu Beginn meiner „Karriere“ als ungezogener Bengel habe ich lediglich die Klassiker der Erziehungsarbeit gekannt: Kochlöffel, Teppich Pracker, Gürtel und Rohrstock. Mir ist dabei überhaupt nicht bewusst gewesen, dass es eine derart große Ausgestaltung gibt und auch nicht, dass diese durchaus vollständig wirken würde. Bereits mein erster Erzieher, Herr Richard, hat mich mit der Wirkung der unterschiedlichen Instrumente vertraut gemacht. Dass eine Rute über den behosten Hintern wenig ausrichtet, während die Bürste auf der Jeans gut „spürbar“ und sogar bereits auf den Slip verheerend wirkt! Und dass es Instrumente gibt, die zwar auf den nackten Hintern auch gut wirken, aber eigentlich für andere Zuchtflächen wie Handflächen, Rücken, Beine oder Fußsohlen gemacht worden sind (ja selbst für die Po Spalte gibt es besonders wirksame Helferlein).

Zu Beginn meiner Spanking Erfahrungen habe ich mir darüber wenig Gedanken gemacht. Ich habe auch nur die Erfahrungen meiner eigenen Pervertibles aus dem elterlichen Haushalt gehabt. Aber bereits mein erster Erzieher hat unterschiedliche Instrumente in die Sitzungen eingebaut. Und auch wenn jedes einzelne aus seiner Hand eine sehr schmerzhafte Bestrafung gewesen ist, so hat es nicht unwesentliche Unterschiede gegeben, welche Instrumente ich mehr und welche ich ein bisschen weniger viel gefürchtet habe (oder ich besser gesagt immer noch fürchte)!

Wie ist es zu meiner Sammlung gekommen?

Und Herr Richard ist es auch gewesen, der mir klar gemacht hat, dass ein Bursche ordentlichen Respekt vor seinen Erziehungshelfern haben sollte. Aus diesem Grund hat er verfügt, dass eine gewisse Sammlung an wichtigen Helfern immer griffbereit bei mir sein sollte. Und da es immer wieder zu seiner Praktik gehört hat, dass ich ihm das eine oder andere richtige Instrument bringen habe müssen, so habe ich sie auch alle kennen müssen. So hat er den Grundstock für das Inventar gelegt. Auch die vielleicht merkwürdig anmutende Namensgebung und Nummerierung stammt aus seiner Ära. Aufgrund seines Namens habe ich die Instrumente nicht auseinanderhalten können – daher haben sie sozusagen in ein Inventar aufgenommen worden. Jedes einzelne hat schön katalogisiert werden müssen und mit allen Informationen aufgenommen werden, die es darüber gegeben hat.

Ein Teil der Sammlung ist zuerst nur bei ihm verwahrt worden, später dann geteilt zwischen seiner Wohnung und meiner eigenen, späteren, Wohnung. Mein zweiter Erzieher, Headmaster Thomas, hat diese Idee wundervoll gefunden und sie entsprechend übernommen. Ein kleiner Teil blieb während seiner Besuche in Wien in meiner Wohnung, während das Gros in seinem Haus verblieben ist. Dies ist auch dem Umstand geschuldet gewesen, dass meine Erziehung während seiner Besuche hauptsächlich in seinem Haus stattgefunden hat. Er hat das System der Inventur übernommen und entsprechend seiner Vorstellung nach erweitert.

Eine große Erweiterung der Instrumentensammlung hat dann wieder Herr Erzieher Michael vorgenommen. Ganz besonders, als die Methode des „Taschengeld-Entzugs“ eingeführt hat. Mit seinem Erzieher einkaufen zu gehen, sei es virtuell oder gar real, ist immer wieder ein besonders peinliches Erlebnis als Bengel. Er hat dann an Verwahrung, Benutzung, Namensschema, Inventur und meiner Aufgabe der Pflege der Instrumente festgehalten. Auch am Ritual der ersten Tracht Prügel hat er festgehalten: Beim Kauf oder wenn der Einkauf online gewesen ist bei Eintreffen des Instrumentes, habe ich erst einmal eine ordentliche Tracht Prügel damit bekommen. Und zwar exemplarisch hart und ausdauernd, sowie auf alle geeigneten Zuchtflächen. Er hat damit abstecken wollen, wie ich auf das Instrument reagiere und auch, welches Strafmaß notwendig ist.

Meine strenge Gouvernante Angelique letztendlich hat bisher nur kleinere Erweiterungen vorgenommen – hauptsächlich um ihre Neugierde zu stillen. Zu Beginn hat sie die Sammlung als sehr beeindruckend empfunden. Mittlerweile ergänzt sie die aber von Zeit zu Zeit, wenn sie eben neugierig ist, oder meinem blanken Hintern eine besonders gemeine Überraschung gönnen möchte.  

Pervertibles

Was klatscht schöner, als eine gute, hölzerne, (Bade)Bürste?

Jeder Erzieher:in und Bengel kennt sie: Die traditionellen „Pervertibles“. Doch was sind sie und was haben sie allesamt gemein? Pervertibles sind in der allgemeinen Bezeichnung natürlich Instrumente, die nicht als Spanking oder Erziehungsinstrumente entworfen worden sind und die sehr häufig als eigentlicher Haushaltsgegenstand in beinahe jedem Haushalt griffbereit sind. Wir sprechen in den großen Gruppen hier z.B. von den Bürsten, Linealen, Kochlöffeln oder Teppichprackern. Gerade die Bürsten sind wohl eine der am Häufigsten vorkommenden Vertreter. Gleich nach vielleicht den Kochlöffeln. Denn welcher strenger Erzieher:in hat daheim keine Bürste oder einen Kochlöffel zur Verfügung? Bei wirksamen Linealen oder Teppichprackern wird es wahrscheinlich heutzutage auch ein wenig schwierigere.

Mit dieser Gruppe der Instrumente habe ich natürlich bereits relativ früh in meiner Erziehungserfahrung Bekanntschaft gemacht. Die ersten Selbst Spanking Erlebnisse habe ich natürlich mit den entsprechenden „Klassikern“ im elterlichen Heim gemacht: Kochlöffel, Tortenheber und Bürsten. Dabei haben sich natürlich besonders die Küchenhelfer hervorgetan, da die Bürsten damals nicht aus Holz, sondern Kunststoff gewesen sind. Und die Wirksamkeit der Kunststoff Bürsten für erzieherische Tätigkeiten doch eher sehr beschränkt ist.

Pervertibles haben den großen Vorteil, dass sie in so gut wie jedem Haushalt in der einen oder anderen Form vorkommen und griffbereit sind. Aber auch, dass man sie offen im Haushalt herumliegen lassen kann, sozusagen für den Zögling jederzeit präsent, ohne dass man riskieren müsste bei einem Besuch von außenstehenden durchschaut zu werden.

Eher als Nachteil ist zu werten, dass diese Instrumente über eine große Spreizung verfügen, wenn es um die Wirksamkeit geht. So sind z.B. Bürsten aus Kunststoff im Normalfall deutlich weniger schmerzhafter, als ihre Vertreter aus Holz. Auch bei den Kochlöffeln gibt es eine große Ungenauigkeit was dieses Thema angeht. So kann man hier nicht einmal mit Bestimmtheit die Wirksamkeit an Form oder Material festmachen!

Man (Frau) wird halt damit eher experimentieren müssen, um die idealen Erziehungsinstrumente im eigenen Haushalt zu finden. Aber das dürfte dem geneigten Erzieher:in wohl nicht schwerfallen. 😉

Instrumente aus dem Sex bzw. Spanking Shop

Sieht harmlos aus, malt aber hübsche Striemen auf den Po den Bengels!

Wahrscheinlich die erste Wahl, wenn es darum geht sich besonders wirksame Vertreter zu suchen um seinen Bengel zu disziplinieren, wird ein Sexshop sein. Davon zu unterscheiden sind Shops, die sich auf die strenge Erziehung spezialisiert haben. Wie z.B. peitschenhandel, mchurt, Adam & Gillians oder auch Cane-IAC. Im Gegensatz zu Pervertibles aus dem Haushalt oder entsprechenden Geschäften, sind diese Instrumente deutlich besser wahrzunehmen als Erziehungsinstrument, als ihre Haushaltsvertreter. Und sie sind in der Regel auch durchaus schmerzhafter. Manche dieser Instrumente dringen dabei durchaus in die Schmerzhaftigkeit und Wirksamkeit der realen Zuchtinstrumente vor. Dabei sind sie eigentlich meist einem Pervertible oder einem realen Zuchtinstrument nachempfunden. So findet man Paddel, die wie Holz Bürsten geformt sind, Riemen die einem Strafriemen aus der Schule oder Zuchtanstalt nachempfunden sind oder auch legitime Tawse Nachfolger. Dabei spielt natürlich Leder bei Riemen oder Paddeln als Material genauso eine große Rolle, wie auch „exotischere“ Materialien. So wird Gummi in der Regel nicht bei realen und historischen Zucht Instrumenten zu finden sein. Aber in den Shops findet man im Gegenzug dazu Peitschen, Riemen, Paddeln oder Klatscher aus Gummi. Aber es gibt auch Kettenpeitschen, oder besonders kreativ gestaltete Instrumente.

Das erste Mal mit Vertretern dieser Gattung bin ich bei meinem allerersten Erziehungstermin meines ersten Erziehers, Herrn Richard, in Berührung gekommen. Und zwar in Form von Rohrstöcken aus einem Spanking Shop. Und jeder Zögling, der schon einmal das „Vergnügen“ gehabt hat, wird wissen, dass auch die Rattan Stöcke aus dem Sexshop gleichermaßen für Striemen und Sitzbeschwerden gut sind!

Reale Zucht Instrumente (aus historischem Bestand)

Sieht harmlos aus, malt aber hübsche Striemen auf den Po den Bengels!

Und wie grenzen sich nun „reale“ Zucht Instrumente von den Instrumenten aus dem Sex- oder Erziehungsshop ab? Nun, eigentlich recht einfach: Es handelt sich dabei um Instrumente, welche nicht nur zu dem Zweck der körperlichen Bestrafung entworfen worden sind, sondern auch noch im Kontext einer strengen (Privat) Schule, Reformhaus oder einer Zuchtanstalt angeschafft und verwendet worden sind. Diese Instrumente beinhalten keinerlei „Safe, Sane and Sensual“ Gedanken, sondern sind eben im Normalfall gemacht worden um einen Zögling grün und blau zu prügeln. Und zwar so, dass der Wärter:in so wenig Mühe wie möglich hat, damit der Bursche seine Lektion lernt. Sehr häufig handelt es sich dabei um angepasste Martinets, spezielle Lederriemen (wie die Tawse, kanadischer Gefängnisriemen oder Irisch / Schottischer Schulriemen) oder Peitschen.

In Wahrheit habe ich sehr lange nicht gedacht, dass ich jemals in den „Genuss“ eines solchen Instrumentes kommen würde. Dies hat sich mit meinem zweiten Erzieher, Headmaster Thomas, geändert. Er selbst hat noch in seiner Funktion als Lehrer, und später Rektor, einer privaten Schule für „Problemfälle“ in England die körperliche Züchtigung bis zu deren Abschaffung Ende der 1990er Jahre viele Jahre praktiziert. Als dieses dann geschehen ist, hat er das sehr, sehr umfangreiche Arsenal an Helfer bei der Auflösung privat übernommen. Denn er hat nebenher bereits ungehorsame Burschen auch privat erzogen. Und wenn ich dachte, dass eine Tawse aus Adam & Gillians Sortiment bereits schmerzhaft ist, so habe ich noch keine Ahnung gehabt, wie sich eine echte „Lochgelly“ Tawse anfühlt!

Nun, diese Instrumente sind nicht dafür gemacht in harmlosen Erotikspielen verwendet zu werden. Das sollte man sich vor Augen halten, bevor man sich überlegt ein solches anzuschaffen. Aber andererseits sind sie eben „wie gemacht“ für eine harte, ausgiebige und vor allem wirkungsvolle Tracht Prügel! Und so muss sich ein Erzieher:in nicht sonderlich anstrengen um des Bengels Hintern zum Tanzen zu bringen. Striemen, blaue Flecken und ein sehr wunder Hintern gehören zur korrekten Anwendung eines solchen Instrumentes. Und Burschen, die Bekanntschaft mit einem Vertreter dieser Gattung machen, sollten sich im Vorfeld schon einmal auf Tränen und Sitzbeschwerden einstellen!

Auf der „Haben“ Seite dieser Instrumente steht auf jeden Fall auch, dass sie ein echter „Hingucker“ in jeder Sammlung eines strengen Erziehers:in sind! Ein echter Strafriemen aus historischem Bestand, oder eine tabakfarbene Martinet aus den 50er Jahren wird die Aufmerksamkeit jedes Burschen auf sich ziehen, wenn sie bereit liegen.

Doch nirgendwo gibt es Sonnenschein, wo es nicht auch Schatten gibt. Der gleiche Umstand, der auf der einen Seite für eine sehr effektive Nacherziehung sorgt, ist auf der anderen Seite für den größten Nachteil verantwortlich: Diese Instrumente sind ausnahmslos sehr, sehr schmerzhaft! Eine echte Martinet oder ein echter Strafriemen aus einer Erziehungsanstalt oder einem Gefängnis sind eben andere Kaliber, als eine Gerte aus dem Sexshop. Daher müssen sie auch mit entsprechendem Respekt und Vorsicht behandelt werden! Dann aber belohnen sie einen Erzieher:in mit entsprechend effektiven und nachhaltigen Lernerfolgen.

Der zweite gravierende Nachteil ist eben die Anschaffung: Denn in der Regel sind diese Instrumente schwerer zu finden und dementsprechend auch in der Regel meist teurer. Eine echte Lochgelly Tawse schlägt sich problemlos mit 150 – 200 € zu Buche. Je nach Zustand und Einsatzgebiet. Gebrauchte Rohrstöcke aus einer Schule kosten meinst das 7 bis 10 fache von neuen Rattan Stöcken, die in diesem Fall nicht minder effektiv sind.

Außerdem sollte man sich auf jeden Fall darüber im Klaren sein, dass aufgrund der Natur dieser Instrumente es auf jeden Fall GEBRAUCHTE Instrumente sind! Natürlich bekommt man diese Zuchthelfer auf keinen Fall mehr neu. Dies ist schon alleine dem Umstand geschuldet, dass sie von Beginn an nicht für den privaten Gebrauch gedacht gewesen sind und darüber hinaus die Betriebe meist auch gar nicht mehr existieren, die diese Instrumente hergestellt haben.

Kommentare, Wünsche, Anregungen oder Beschwerden

Kommentar von Alexander Moser |

In der Tat wurden verschiedenste Peitschen dafür geschaffen, um müde oder faule Menschen (und Tiere) anzutreiben. versuchen ist übrigens zu wenig!

Antwort von Lausbub Markus

Also um der Wahrheit die Ehre zu geben, sollten die Instrumente in die Kategorien

  • Bürsten
  • Gemeine Klopfer
  • Gerten
  • Kleine Paddel
  • Latschen
  • Lineale
  • Löffel
  • Paddel
  • Peitschen
  • Prügelstöcke
  • Riemen
  • Ruten
  • Tawsen
  • Teppich Pracker

unterteilt werden. Du siehst, ich habe also noch eine Menge Arbeit vor mir. 😳😜

Kommentar von Alexander Moser |

Irgendwie fehlen die Hilfsmittel aus dem Reitsport. Dressurgerten, Springstöcke oder die (antiquarischen) Damensattelgerten sind außerst effektiv.

Antwort von Lausbub Markus

Da fehlen noch so einige Kategorien - aber leider komme ich nicht so schnell voran, wie ich ursprünglich gedacht habe. Was sicherlich auch an meiner nicht ganz unproblematischen Faulheit liegt. 😳 Aber ich versuche fleißiger daran zu arbeiten.

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