BR-02 Inventar Nr. 002 Epoche Herr Richard in Arbeit

Dieser Eintrag ist noch nicht vollständig und wird laufend ergänzt. Stand 19.10.2026.

Kurze, helle, ovale und gewölbte Badebürste aus Holz

Keine faulen Ausreden mehr, Bürschchen! Wenn ich noch eine einzige Ausrede höre, zappelst du das nächste Mal mindestens 15 Minuten über der Couchlehne!

Inventarkarte

BR-02 · 002
Intensität sehr heftig
Herkunft
Pervertible (Haushalt)
Angeschafft
vom Erzieher
Erhalten
geliefert am 31.01.2004 · bestellt am 31.01.2004
Shop
Bodyshop (1. Bestellung) →
Verfügbarkeit
nicht mehr erhältlich
Preis
15,00 €
Maße
38 × 1,6 × 1,5 cm · 170 g
Schlagfläche
13 × 4,4–7,8 × 1,6–2,0 cm
Material
Buche (lackiert)
Wirksam
wirksam über Jeans
Übers Knie
geeignet
Initiale Bestrafung
400 Schläge →

Im Einsatz bei Herr Richard

Zuchtflächen

  • Gesicht (Ohrfeigen)ungeeignet
  • Rückenungeeignet
  • Handflächen (Tatzen)bedingt
  • Po (Backen & Sitzfläche)geeignet
  • Po Spalteungeeignet
  • Schenkel hintengeeignet
  • Schenkel vornegeeignet
  • Schenkel innengeeignet
  • Wadenbedingt
  • Fußsohlenbedingt

geeignet bedingt ungeeignet

Bewertung

  • Beschaffung sehr leicht
  • Preis / Leistung sehr gut
  • Haltbarkeit ewig
  • Sitzprobleme bis zu 1 Tag
  • Handhabung Note 1

Beschreibung

Vorsicht bei Tatzen oder einer Bastonade

Ja, sicher lädt der geschwungene und ovale Bürstenkopf durchaus dazu ein, dass man die Bürste auch auf die ausgestreckten Handflächen oder dargebotenen Fußsohlen zieht. Und dabei beißt sie auch wirklich sehr gut!

Jedoch muss man acht geben, dass man mit dieser Bürste nicht sehr viel Kraft braucht, um sehr effektive und harte Bestrafungen austeilen zu können!

Form & Verarbeitung

Auf den ersten Blick wirkt sie beinahe harmlos: eine schlichte Badebürste aus glattem, poliertem Holz, wie sie in so manchem Badezimmer hängt. Doch wer sie einmal in die Hand nimmt, merkt sofort, dass hier mehr dahintersteckt. Mit 170 Gramm ist sie auffallend schwer, und dieses Gewicht liegt genau dort, wo es hingehört: im Kopf, der später auf dem Hintern landet.

Das ganze Instrument ist leicht gebogen und mit 38 cm angenehm lang. Lang genug, um mit ordentlich Schwung wirklich harte Züchtigungen auszuteilen, und doch kompakt genug, um in jeder Stellung zum Einsatz zu kommen, übers Knie gelegt ganz selbstverständlich eingeschlossen. Das Holz ist sehr hart und gibt keinen Millimeter nach. Kein Federn, kein Abfedern, kein Erbarmen: Was die Hand an Kraft hineinlegt, kommt auch genau so an.

Die glatte, polierte Oberfläche sieht nicht nur edel aus, sie liegt auch gut in der Hand und macht die Bürste angenehm zu führen. Für die Hand, die sie hält, wohlgemerkt. Wer sie dagegen zum ersten Mal zu spüren bekommt, könnte schnell meinen, sie sei von Anfang an für nichts anderes gedacht gewesen als für eine ordentliche Tracht Prügel. Und ganz ehrlich: Mit dem Rücken hat sie sich ohnehin noch nie so recht beschäftigt.

Handhabung

Trotz ihres Gewichts lässt sich die Bürste sehr zielsicher führen und gut dosieren. Gerade diese Kombination aus Härte und Führigkeit macht wuchtige Schläge und zugleich einen flotten Rhythmus möglich. Die Stellung spielt für die eigentliche Wirkung eine eher untergeordnete Rolle. Am besten eignet sie sich aber für intensive Lektionen übers Knie gelegt oder für Stellungen, in denen die Zuchtfläche entspannt präsentiert wird: bäuchlings mit einem Kissen unter der Hüfte, im Stehen oder in der Internatsstellung.

Weil sie so schwer ist, bietet eine Jeans nur wenig Schutz, eine Unterhose oder Badehose so gut wie gar keinen. Damit eignet sie sich auch hervorragend, um eine Verfehlung umgehend zu ahnden, ohne dass der Hintern erst ordentlich präsentiert werden muss.

Schmerzcharakter

Schon leichte Schläge sind recht schmerzhaft, auf dem ungeschützten Hintern erst recht. Wenige Hiebe reichen für eine spürbar strafende Wirkung. Aber mit einer Bürste ist man bekanntlich selten sparsam: Ein Bengel muss damit rechnen, dass sie ein paar Minuten lang ausgiebig auf seinen nackten Hintern klopft. Je nachdem, wie schlimm er war und wie verärgert seine Frau ist, wird er den Hintern auch artig in schön gebückter Haltung präsentieren müssen, damit der Bürstenkopf die Sitzfläche gründlich bearbeiten kann.

Am schlimmsten wirkt sie mit kontinuierlichen, sehr kräftigen Hieben in mittlerem Rhythmus. Dann lässt sich jeder einzelne Schlag noch gut „genießen“, doch sie bauen aufeinander auf und werden mit jedem weiteren in ihrer Wirkung schlimmer.

Hauptsächlich kommt sie auf den (nackten) Pobacken zum Einsatz, fühlt sich aber auch auf Oberschenkeln und Waden zu Hause. Hier braucht die Erzieherin allerdings mehr Feingefühl, da schon leichte Schläge extrem wirksam sind. Besonders die Außenseiten reagieren empfindlich auf ein so schweres Instrument. Sogar Tatzen sind sehr effektiv möglich, hier ist aber wirklich Vorsicht geboten. Alles in allem ein hervorragendes Instrument für eine exemplarische wie auch für eine flotte Abreibung!

Im Alltag

Mit knapp 40 cm passt sie sicher nicht in jede Handtasche. In einer Reisetasche oder im Koffer findet sich aber immer ein Plätzchen, und wer verreist, sollte sich nicht zu früh freuen: Ein Hotelzimmer hat schließlich auch ein Bett, einen Stuhl und ein Knie, über das man gelegt werden kann.

Ihr größter Vorteil im Alltag ist ihre Unauffälligkeit. Eine Badebürste im Badezimmer fällt niemandem auf, außer dem, der genau weiß, wofür sie dort wirklich hängt. Dank der Kordelschlaufe am Griffende hängt sie jederzeit griffbereit am Haken, im Bad ebenso wie gut sichtbar an der Schlafzimmertür. Natürlich kann sie wie alle Bürsten auch ganz offen herumliegen, am Waschbecken, auf der Kommode oder am Rand der Badewanne. Bei jedem Blick erinnert sie den Bengel daran, was ihm blüht, wenn er nicht spurt: ein kleines, stilles Mahnmal, das seine Wirkung schon tut, bevor es überhaupt in die Hand genommen wird. Und wenn sie plötzlich nicht mehr im Bad hängt, sondern auf dem Nachtkästchen liegt, darf sich der Bengel ruhig schon einmal Gedanken darüber machen, wie der Abend wohl enden wird.

Für eine Badebürste ist sie etwas leiser, wirklich leise aber nicht. Jeder satte Hieb verkündet laut und deutlich, was gerade im Zimmer passiert. Allzu hellhörig sollte der Ort der Bestrafung also nicht sein. Es sei denn, es stört niemanden, dass die Nachbarschaft mithört, wie der Bengel gerade den Hintern voll bekommt. Und wer weiß: Vielleicht ist genau das ja ein Teil der Lektion.

Zuchtflächen im Detail

Gemeiner Stellungstipp

Hier ist es am besten, wenn der Bursche mit leicht erhöhtem Po (z.B. auf 1 - 2 Kissen) auf dem Bauch liegt. Die Beine sollten gespreizt und am besten fixiert sein. So kann man die dargebotene Zuchtfläche sehr gründlich, ausführlich mit dem gebotenen Nachdruck behandeln!

Eine sehr schöne Methode, wenn der Bengel ohnehin bereits oder noch im Bett liegt.

Gesicht & Rücken

Für Ohrfeigen nehme ich diese Bürste gar nicht erst in die Hand, auch nicht für leichte oder angedeutete. Dafür ist sie viel zu schwer und zu unnachgiebig. Der Rücken scheidet ebenfalls aus: Wie so ziemlich jede Bürste ist sie dafür schlicht zu schwer und zu steif. Es gibt aber ohnehin genug andere Stellen, an denen sie ihre Arbeit hervorragend erledigt.

Handflächen (Tatzen)

Ein Stückchen weiter unten sieht die Sache schon anders aus: Streckt mein Bengel die Handflächen aus, ist er vor dieser Bürste keineswegs sicher. Ein wenig Feingefühl braucht es hier, denn bei ihrem Gewicht muss ich kaum Kraft aufwenden, um eine sehr schmerzhafte Wirkung zu erzielen. Gerade das macht sie so angenehm: Die Schlagfläche deckt die Handfläche schön ab, und schon leichte bis mittelkräftige Tatzen genügen. Ein Dutzend davon, und ich kann sicher sein, dass er die Pfoten noch eine ganze Weile spürt und seine Aufgaben danach sehr aufmerksam erledigt. Lässt die Wirkung nach, lege ich bei Bedarf einfach nach.

Po (Backen & Sitzfläche)

Ihre eigentliche Domäne ist aber, wie bei den meisten Bürsten, der nackte Hintern. Für sehr harte, sehr wirksame Prügelstrafen ist sie geradezu wie gemacht, ob spontan on the spot oder als angekündigte Strafe mit der Sanduhr. Die leicht tropfenförmige, nach außen gewölbte Schlagfläche hat genau die richtige Größe, um die Pobacken von oben bis unten und von ganz links bis ganz rechts gründlich einzudecken. Ebenso mühelos erreiche ich die besonders empfindlichen Stellen: die Flanken an den Seiten und natürlich die Sitzfläche direkt unter den Backen.

Sie lässt sich in jeder Stellung zielsicher und ohne große Anstrengung führen: übers Knie gelegt, im Stehen, flach auf dem Bauch oder in der Internatsstellung. Für die Pobacken lege ich den Bengel gern locker hin, liegend und ein wenig erhöht. Geht es mir um die Sitzfläche, muss er den Hintern schön gestreckt präsentieren, in der Hunde- oder Internatsstellung. Schließlich will ich jedes Fleckchen erreichen und sicherstellen, dass er die nächsten Tage beim Sitzen an seine Verfehlung erinnert wird.

Schenkel

Auch auf den Oberschenkeln macht der Bürstenkopf eine ausgezeichnete Figur. Die Rückseiten gehören bei einer richtigen Bestrafung für mich beinahe dazu, und dort lernt der Bengel schnell, wie unklug es war, mich so zu verärgern. Vorder-, Außen- und sogar die Innenseiten lassen sich ebenfalls gut einbeziehen. Gerade auf den Front- und Innenseiten sind die Schläge überaus schmerzhaft. Hier dosiere ich bewusst etwas zurückhaltender als auf dem Hintern.

Waden

Hält der Bursche nicht artig still, setzt es Ermahnungen auf die Waden, und die sind deutlich schmerzhafter. Sei es, weil die Rückseiten der Schenkel keinen Erfolg gebracht haben, oder einfach, weil ich heute ein wenig strenger aufgelegt bin. Wie bei den Handflächen gilt: Viel Kraft brauche ich hier nicht für sehr herzhafte, spürbare Schläge. Für ausdauernde Prügelstrafen sind die Waden aber das falsche Ziel.

Fußsohlen

Bleiben, ganz unten, noch die Fußsohlen. Der gewölbte Bürstenkopf eignet sich dafür sogar recht gut, auch wenn ich ein wenig zielen muss. Dafür tut es dann aber auch entsprechend furchtbar weh. Besonders praktisch ist das, wenn die Beine trotz Ermahnung nicht unten bleiben, wenn mein Bengel wieder einmal zu viel strampelt oder beim Ausschlagen gar mich trifft. In diesem Fall wird am Ende die Sanduhr ohnehin noch einmal umgedreht.

Wirkung

Ein ganz eigener Schmerz

Diese Badebürste wirkt auf eine ganz besondere Weise, und schuld daran ist ihre dicke, stark gewölbte Schlagfläche. Sie brennt nicht ganz so oberflächlich und scharf wie flache Bürsten, dafür geht sie deutlich tiefer. Jeder Hieb landet mit einem dumpfen, satten Druck, und darüber legt sich ein intensives, eigenes Brennen. Beides zusammen sorgt dafür, dass sich meine Backen erschreckend schnell wund anfühlen.

Auf dem Hintern

Schon wenige feste Klatscher tun enorm weh, und ich reagiere sofort. Aber das wahre Geheimnis einer Bürste liegt nicht in ein paar einzelnen Schlägen, es sei denn, meine Erzieherin will mich nur kurz ermahnen. Ihre volle, gemeine Wirkung entfaltet sie erst, wenn die Hiebe ohne Pause weiterregnen. Und da ist diese Bürste keine Ausnahme: Schon eine Minute Dauerfeuer schmerzt heftig, und jeder weitere Schlag legt noch etwas drauf. Spätestens dann zappelt mein Hintern wild.

Habe ich sie wirklich verärgert, gibt sie sich mit einer Minute aber kaum zufrieden. Wahrscheinlicher ist, dass die Sanduhr geholt wird und ich mich über ihrem Knie wiederfinde. Dort liegen meine Backen schön präsentiert, und sie kann jeden noch so kleinen Bereich gründlich durchprügeln. Die Tropfenform des Kopfes hilft ihr dabei besonders, die Sitzfläche und die äußeren Flanken zu erwischen, und gerade dort sticht und brennt es kaum auszuhalten.

Die ersten Schläge hinterlassen noch einzelne, deutliche Abdrücke. Doch es dauert nicht lange, bis daraus eine durchgehend tiefrote Fläche geworden ist.

Wie viel ist genug?

Bereits 30 bis 60 Schläge auf den nackten Hintern haben eine gute Strafwirkung. Richtig nachhaltig wird es, wenn ich ein, zwei Minuten am Stück zappeln „darf“. Eine kleine Sanduhr-Runde, also fünf Minuten ohne Pause, ist schon eine wirklich heftige Abreibung. Eine große Sanduhr-Runde halte ich ohne Fixierung kaum durch.

Schenkel & Waden

Eine richtig nachhaltige Bestrafung hört nicht am Po auf, sondern reicht mindestens zwei Handbreit darunter. Auch auf den Rückseiten der Oberschenkel hält sich die Bürste nicht zurück: Das stechende Brennen ist dort ebenso kaum auszuhalten, und zum saftigen Klatschen kommen neue „schöne“ Abdrücke.

Noch schlimmer sind die Vorder- und Innenseiten. Dort sind schon leichte bis mittelstarke Schläge kaum zu ertragen, und sie hinterlassen genauso deutliche Abdrücke. Weil die Bürste so schwer und steif ist, muss meine Erzieherin kaum ausholen, um auch zwischen den Beinen wirkungsvoll zu treffen.

Richtig gefürchtet habe ich aber ihre Angewohnheit, meine Waden zu bearbeiten, wenn meine Beine zu heftig ausschlagen. Dort tut diese Bürste noch mehr weh als auf den Schenkeln.

Tatzen & Fußsohlen

Auf den Handflächen brennt sie stechend und intensiv, schon bei Schlägen, die überwiegend angedeutet wirken. Sechs schöne Tatzen auf jede Hand, also ein volles Dutzend, sind eine wirklich schwere Strafe. Zumindest aus meiner Sicht. Meine Erzieherin sieht das vermutlich anders. Sie muss nur aufpassen, nicht zu fest zuzuschlagen, sonst bricht sie mir die Bürste noch an meinen Pfoten entzwei. 😉 Danach schreibe ich jedenfalls wesentlich artiger.

Für die Fußsohlen gilt dasselbe: Schon sehr leichte Schläge sind überaus heftig. Bei diesem Gewicht braucht es hier Feingefühl, sonst sind Verletzungen möglich.

Was bleibt

Das Wundgefühl hält je nach Intensität noch eine ganze Weile an. Nach einer kräftigen Runde kann ich ein paar Tage kaum sitzen und trage deutliche Spuren davon. Aber genau dafür nimmt man eine Badebürste ja auch: Die Lektion soll noch lange danach zu spüren sein.

Geschichte des Instruments

Anschaffung

Diese Bürste ist, mit anderen Instrumenten zusammen, am 31.01.2004 gekauft worden. Jedoch besorgte Herr Richard sie nicht einfach, sondern wir gingen zusammen einkaufen. Es war der Neustart meiner Erziehung und der zweite Tag der Bestrafung bezüglich meiner Lügen. Das Besondere hierbei war es jedoch, dass weder er – noch ich – sie einfach besorgte, sondern wir zusammen einkaufen gingen. Nach meiner Ankunft an jenem Tag erhielt ich zuerst einmal ein paar sehr heftige und wirksame Lektionen. Er machte mir erneut überaus deutlich klar, was er von meinem Verhalten und den Lügen hielt. Dann musste ich mich anziehen – jedoch ohne Boxershorts unter der Jeans – und wir gingen einkaufen. Zuerst fuhren wir zu einem Geschäft „Bodyshop“, welches hauptsächlich eben Haushalts- und Hygieneartikel verkaufte. Dort „probierte“ er einige Bürsten in der Luft aus, bevor er sich für ein paar entschied. Es war mir überaus peinlich, da ich dachte, dass jeder sofort ahnen würde, was hier vor sich ging. Er nahm noch ein paar Kochlöffel und Tortenheber mit. Dann gingen wir noch weiter in zwei Geschäfte: einen Reitshop und ein Bekleidungsgeschäft.

Allgemeine Geschichte des Instruments

Als Vorgeschichte kann ich nicht sonderlich viel zu dieser Bürste beitragen. Sie ist klassisches „Pervertible“ und daher hat sie keine Vorgeschichte als Erziehungsinstrument, bevor Herr Richard sie gekauft hat. Ich wusste von ihm nur, dass er solche Instrumente grundsätzlich gerne in die Burschenerziehung einbrachte, weil er von traditionellen und häuslichen Maßnahmen sehr viel gehalten hat. Ich habe von ihm außerdem gewusst, dass er früher solche Art Bürsten häufig einsetzte. Aber besonders meine Erziehung, bei dem er vollständig alleine entscheiden konnte, bot ihm den Rahmen, dass er solche Bürsten nach Herzenslaune verwenden konnte.

Erfahrungen

Erfahrungen mit Herr Richard

Bereits als ich diese Bürste damals im Einkaufssack sah, war mir klar, dass sie alleine aufgrund des massiven Gewichts heftig wehtun würde. Und die Stimmung sowie die Erfahrungen vom Tag davor ließen mich mit einem absolut unguten Gefühl zurück. Bereits vor dem Aufbrechen, als ich am Morgen zu ihm kam, erhielt ich einige sehr harte Lektionen. Die Krönung waren unmittelbar vor dem Aufbrechen noch 150 Hiebe mit seinem Ledergürtel, während ich über der Couchlehne der Ledercouch zappelte. Mein nackter Arsch war heftig geschwollen und rieb in der Jeans, die mir doppelt so rau vorkam. Doch das gehörte entweder zu meiner Bestrafung, oder es interessierte ihn schlicht und einfach nicht. Also kauften wir, zu meiner weiteren Beschämung, ein paar Bürsten, Kochlöffel und mehr. Außerdem noch 20 eng geschnittene typische Burschenslips in Weiß, die ich bis heute absolute beschämend finde.

Als wir wieder bei ihm in der Wohnung ankamen, musste ich mich natürlich sofort wieder nackt ausziehen. Nach einigen Runden über seinem Schoß zum „aufwärmen“, nahm er diese Bürste zuerst. 400 Hiebe war sein erstes Urteil. Mit gespreizten Beinen über den Wohnzimmertisch gebückt, Hintern raus gestreckt und keinen Widerstand zeigen. Ich weiß natürlich, dass jeder Bursche behauptet er würde seine Verfehlungen bereuen, wenn der Erzieher derartig zu Werke geht. Aber ich habe es in diesem Moment wieder. Dabei war dies „nur“ die erste Erfahrung mit dieser Bürste. Selbst an diesem Wochenende und in der folgenden Woche gingt es noch deutlich öfter mit diesem Holzinstrument zur Sache.

Erfahrungen mit Headmaster Thomas

Die Erfahrungen mit Headmaster Thomas folgen noch.

Erfahrungen mit Erzieher Michael

Die Erfahrungen mit Erzieher Michael folgen noch.

Erfahrungen mit Hausherrin Angelique

Die Erfahrungen mit Hausherrin Angelique folgen noch.

Richtlinie zum Strafmaß
Handflächen (Tatzen)Po (Backen & Sitzfläche)Schenkel hintenSchenkel vorneSchenkel innenWadenFußsohlen
Mild –62212–
Ermahnung 320108643
Normal 121008025202012
Streng 245 Minuten150801005024
Wütend 4815 Minuten5 Minuten1301508048

Weitere Badebürsten

  1. BR-01 Helle, schräg ovale, dicke Badebürste aus Holz
  2. BR-02 Kurze, helle, ovale und gewölbte Badebürste aus Holz
  3. BR-03 Kurze, runde, mit Bastgriff versehene Badebürste aus Holz
  4. BR-04 Lange, helle, ovale Badebürste aus Holz
  5. BR-06 Dunkelbraune, handliche, schwere, becherförmige Badebürste aus Holz