BR-01 Inventar Nr. 001 Epoche Herr Richard fertiggestellt
Helle, schräg ovale, dicke Badebürste aus Holz
Ab jetzt setzt es für jedes Mal, wo du nicht fröhlich, artig und voller Tatendrang pünktlich aufgestanden bist, zwei kleine Sanduhr Runden für mindestens einen Morgen!
Inventarkarte
BR-01 · 001- Herkunft
- Pervertible (Haushalt)
- Angeschafft
- vom Erzieher
- Erhalten
- geliefert am 05.01.2004
- Mitgebracht von
- Herr Richard (1. Lieferung) →
- Verfügbarkeit
- Shop geschlossen
- Preis
- 23,90 €
- Maße
- 26 × 2,7–3,3 × 1,3 cm · 132 g
- Schlagfläche
- 13 × 6,8 × 1,3 cm
- Material
- Buche (lackiert)
- Wirksam
- wirksam über Jeans
- Übers Knie
- geeignet
- Initiale Bestrafung
- 100 Schläge
Im Einsatz bei Herr RichardHeadmaster ThomasErzieher MichaelHausherrin Angelique
★ Teacher's Pet · Hausherrin Angelique
Zuchtflächen
- Gesicht (Ohrfeigen)ungeeignet
- Rückenungeeignet
- Handflächen (Tatzen)bedingt
- Po (Backen & Sitzfläche)geeignet
- Po Spalteungeeignet
- Schenkel hintengeeignet
- Schenkel vornegeeignet
- Schenkel innengeeignet
- Wadenbedingt
- Fußsohlenbedingt
geeignet bedingt ungeeignet
Bewertung
- Beschaffung sehr leicht
- Preis / Leistung sehr gut
- Sitzprobleme bis zu 1 Tag
- Handhabung Note 1
Beschreibung
Unkomplizierte, handliche Bürste
Eine sehr unkomplizierte, handliche und dennoch wirksame Bürste, mit der sich wirklich sehr heftige und schlimme Bestrafungen austeilen lassen.
Der Bengel sollte sich nicht von der eher vielleicht auf den ersten Blick harmlosen Optik täuschen lassen - die ideale Bürste für zumindest eine kleine Sanduhr Runde einem Schoß!
Form & Verarbeitung
Die Bürste fällt bereits auf den ersten Blick zwischen eine Mischung aus Körper-, Haar- und Bade Bürste. Für eine Haarbürste ist sie enorm und dick und für eine Bade- oder Körperbürste wiederum eher kleiner (26 cm lang). Dennoch ist sie durchaus massiv (1,3 cm dick und 132 g schwer) und man kann sie kaum als „harmlos“ bezeichnen. Auch wenn ihre Oberfläche aufgrund der Jahre und auch der Prügelstrafen, die sie ausgeteilt hat, bereits ein wenig gelitten hat, ist sie immer noch als lackiert und ursprünglich gut verarbeitet zu bezeichnen. Durch ihre sehr kompakten Abmessungen wirkt sie vielleicht nicht so schmerzhaft, passt dafür aber hervorragend in jede (Damen)Handtasche.
Handhabung
Sie erfordert keine besonderen Kenntnisse und ist leicht, wie treffsicher, zu führen. Die Schlagfläche selbst ist oval und leicht schräg zum Stiel gesetzt. Dies ermöglicht auf sehr einfache Weise eine außerordentlich intensive und für die Erzieherin einfach zu erteilende Bestrafung übers Knie gelegt. Besonders geeignet auch, um die Sitzfläche des Bengels zu züchtigen.
Da sie eben sehr zielsicher, einfach und schwer ist, ist sie außerordentlich gut geeignet für sogenannte „On the Spot“ Bestrafungen. Denn so wirkt sie mit raschen und schweren Schlägen sowohl durch die Jeans ausgezeichnet, als natürlich umso mehr auf den nackten Hintern. So muss der Hintern nicht ordentlich präsentiert werden, wenn es zu einer Bestrafung mit einer solchen Bürste kommt. Es geht im Stehen, natürlich übers Knie gelegt oder auch in jeder anderen Stellung. Die Pobacken werden sich schnell sehr rot färben und der Bengel wird sicher ebenso schnell tanzen und zappeln!
Schmerzcharakter
Die Schlagfläche mit ihren Abmessungen machen sie für eine Bürste auch optimal für Tatzen, eine Bastonade oder Schläge auf die Beine geeignet. Klassisch für eine Bürste ist der Schmerz als eher stechend brennend und sehr intensiv zu beschreiben. Die Pobacken und Sitzfläche sind nach einem gründlichen Einsatz wund, geschwollen und tun beim Sitzen weh. Wenn die Erzieherin es für angemessen hält, dann kann die Bürste auch mehrmalig in kürzeren Abständen mit einer Ration aufgetragen werden, was besonders die Backen dauerhaft geschwollen und empfindsam macht.
Im Alltag
Zwar kann man nicht behaupten, dass diese Bürste geradezu für eine Damenhandtasche gemacht sei, aber sie passt zumindest in die meisten Handtaschen hinein. Und würde dort wohl kaum auffallen – für jemanden, der nicht über dem Knie der Dame regelmäßig liegt. Denn für Letzteren wird es wohl ein ziemliches „Alarmsignal“ sein, wenn diese Bürste dort auftaucht. Dieses Instrument, trifft so gut auf alle Bürsten zu, kann z. B. entweder grundsätzlich sichtbar und griffbereit platziert sein, oder die Herrin legt es in der Absicht sie absehbar verwenden zu wollen z. B. auf den Nachttisch. Dann kann sich der Bengel schon einmal in dem Gedanken winden, dass er wohl zeitnah wieder zappeln wird, wenn die Bürste auf seine nackten Backen knallt.
Sicher ist es nicht das „Schlafzimmer tauglichste“ Instrument – wenn es denn so etwas überhaupt gibt. Denn die Bürste ist, bei einem saftigen Einsatz, als laut zu bezeichnen. Auch, wenn es mit den Paddeln durchaus noch lautere Vertreter gibt. Jedoch kann das mögliche Wissen um die Züchtigung für eine Erzieherin durchaus zu einem Anreiz werden. Sie ist auch sehr haltbar (das jetzige Exemplar hat mehr als 20 Jahre Erziehung auf dem Rücken) und daher wirklich als preiswertes, alltagstaugliches und sehr wirksames Zuchtinstrument zu bezeichnen.
Zuchtflächen im Detail
Gesicht & Rücken
Eine solche Bürste ist natürlich absolut nicht tauglich für Ohrfeigen. Auch für Schläge auf den Rücken kann sie absolut nicht in Betracht gezogen werden! Dazu ist sie eben viel zu schwer, wuchtig und steif.
Handflächen (Tatzen)
Vor Schlägen auf die Handflächen, also Tatzen, ist der Bengel allerdings nicht sicher! Wenn seine Erzieherin ein wenig Erfahrung mitbringt und darauf steht, wenn der Bursche die Pfoten unter mittelkräftigen Schlägen nicht artig ausgestreckt lassen kann. Denn dies wird die Wirkung sein: Die Bürste deckt eine Handfläche schön ab und so muss die Erzieherin weder sonderlich kräftig sein, noch sonderlich geübt sein. Denn die Bürste lässt sich schön dirigieren und auch dosieren! Damit ist einer ordentlichen Motivation für eine Schreibarbeit nichts mehr im Wege. Die Pfoten werden brennen. Und das für einige Zeit nachher immer noch! Und wenn es wieder nachlässt, kann die strenge Ehefrau ja bei Bedarf nachlegen! Auch ist keine Anstrengung notwendig, da bereits leichte bis mittelkräftige Schläge damit furchtbar wehtun.
Po (Backen & Sitzfläche)
Besonders aber ihr Gewicht und die Steifigkeit machen sie allerdings ungemein attraktiv für eine heftige Abreibung auf den Hintern. Sowohl eben klassisch umgehend (on the spot) oder als angekündigte und normal vollzogene Bestrafung. Auf den nackten Hintern ist es definitiv ein Kandidat für eine kleine oder große Sanduhr Runde. Durch die flache und eher handflächengroße Schlagfläche kann man mit ihr definitiv jede Stelle auf den Po Backen erreichen und gründlich ausklatschen. Da sie schön schwer ist, ist es definitiv auch schmerzhaft, wenn der Bengel die Hosen anbehält – was aber wahrscheinlich nicht sehr lange der Fall sein wird. Schön aufgebockt oder in der Hundestellung sind dann auch die Sitzfläche und rückwärtigen Oberschenkel auf jeden Fall „dran“, damit eine nachdrückliche Abreibung auch wirklich zuverlässig funktioniert. Sicher wird sich das eine strenge, und verärgerte, Erzieherin nicht entgehen lassen – also die Schläge auf den nackten Hintern und vor allem eine schön präsentierte Sitzfläche.
Schenkel
Auch sonst kann man die Bürste auf die restlichen Beine durchaus ergiebig einsetzen – die rückwärtigen Schenkel hinunter bis beinahe zu den Knien. Und auch „vorne“ und „innen“ lassen sich solche Strafen gut dosiert und überaus schmerzhaft anwenden. Hier sollte sich die Erzieherin vielleicht ein wenig kontrollieren und nicht ganz so leidenschaftlich zulangen, wie auf den Hintern oder die rückwärtige Fläche generell. Für Schläge auf die äußeren Zuchtflächen der Schenkel lässt sich diese Bürste ein wenig besser dosieren, da sie ein wenig flächiger die Energie austeilt und dabei nicht ganz so schwer ist, wie andere Badebürsten. Allerdings definitiv auch hier nicht zu unterschätzen.
Waden
Auf den Waden verhält es sich wie eine Mischung zwischen den Schenkeln hinten und innen. Zwar sind durchaus auch schwerere Strafen hier möglich, aber man sollte sich bewusst sein, dass die Schläge zügig nicht nur zu einer roten Zuchtfläche führen, sondern auch zu so tiefen Schmerzen, dass eine Bestrafung rasch unerträglich schlimm wird. Aber für wirklich ausdauernde Prügelstrafen sind die Waden ohnehin das falsche Ziel.
Fußsohlen
Was bleibt, sind definitiv noch die Fußsohlen als Zuchtflächen. Auch hier lassen sich grundsätzlich Bestrafungen erteilen, auch wenn flächige und steife Instrumente (Ausnahme Kochlöffel) eher ungeeigneter sind. Auf die Fußballen aufgetragene Schläge sind sehr, sehr schmerzhaft und lassen intensive längerfristige Spuren erzeugen. Das kann für die Erzieherin z. B. von Vorteil sein, wenn der Bengel zu viel strampelt während einer Bestrafung und gerade kein geeignetes Instrument zur Hand ist. Sonst wird man wahrscheinlich eher weniger zu einer Bürste greifen, wenn man eine Bastonade austeilt.
Wirkung
Grundsätzliches
Diese Bürste hat eine flache und eher handflächengroße Schlagfläche - ideal für einen sehr brennenden Hintern voll!
Dabei empfiehlt sich eine rapide und kräftige Schlagfolge. Insbesondere dann, wenn man den Burschen nachher das Sitzen erschweren möchte.
Handflächen
Eine sozusagen „ganz normale“ Bürste in der Anwendung. Bereits auf den Handflächen brennt sie stechend heftig und verteilt ihren Schmerz mit intensivem Wundgefühl und Schwellungen. Ein Dutzend auf jede Pfote ist kein Genuss – besonders dann nicht, wenn die Erzieherin weiß, welchen Schmerz sie da eigentlich austeilt. Sicher ist dies hilfreich, wenn es danach dann zur Sache mit einer Schreibstrafe geht, oder der Zögling vielleicht noch eine andere Aufgabe für seine Erzieherin zu erledigen hat.
Po & Sitzfläche
Ihr traditionelles Einsatzgebiet wird aber deutlich weiter unten angesiedelt sein: auf den (nackten) Hintern. Die Pobacken sind mehr als ideal für eine Bestrafung mit einer solchen Bürste geeignet und die strenge Erzieherin kann hier wirklich bedenkenlos zu Werke gehen. Die einzelnen Schläge brennen extrem intensiv und verbinden sich rasch zunehmend zu einem unerträglich intensiven und heißen Brennen. Nach 40 bis 50 Schlägen werden sich die Pobacken schon sehr wund und geschwollen fühlen. Besonders intensiv wirkt das stechende Brennen und das im Englischen als „Bruising“ bekannte Phänomen, bei dem die Backen bei gründlicher und kräftiger Anwendung sich zuerst weißlich verfärben, bevor sie ihren entsprechend tiefroten und geschwollenen Ausdruck bekommen.
Eine kleine Sanduhr wird bereits nicht „nur“ während der Bestrafung selbst unglaublich schmerzhaft sein, sondern auch eben für einige Zeit danach für Spuren sorgen. Der Hintern wird ordentlich brennen und einen ziehenden bis dumpfen Schmerz beim Sitzen haben. Daher sollte der Bengel auch in der Hundestellung einen ordentlichen Nachschlag auf diesen Bereich und das obere Drittel seiner Schenkel Rückseiten bekommen. So wirken die Sitzbeschwerden mit dieser Bürste besonders intensiv. Und zwar nicht nur beim Sitzen, sondern auch entsprechend beim Gehen.
Flanken & Schenkel
Aber gerade mit einer solchen Bürste sollte sich die Frau Erzieherin auf den seitlichen Po Backen nicht zurückhalten – auf den Flanken brennt die flache, relativ schwere Bürste einfach fürchterlich scharf! Eine solche Wirkung kann sicherlich auch erzielt werden, wenn man die Bürste übers Knie gelegt anwendet. Auf den äußeren Seiten kann man sicherlich nicht sonderlich fest hinschlagen – aber das muss man ja auch nicht. Denn auch eher leichtere Schläge brennen auf den seitlichen Schenkeln höllisch! Wie auch auf den Vorderseiten der Oberschenkel.
Jedoch kann man auf die Vorder- und Innenseiten deutlich fester zulangen. Neben dem offensichtlichen, nämlich einer intensiven Rötung in Form der einzelnen Abdrücke, die sich mit Fortschreiten einer Disziplinierung verbinden zu einer Fläche, wird die Region sehr wund brennen und auch ziehen. Wenn man seine Frau besonders heftig verärgert hat, oder sie eine nachfolgende Auszeit in der Ecke auch ein wenig unangenehmer als sonst gestalten möchte, dann wird sie vielleicht dazu neigen sehr kräftige Brenner auf die Innen- oder auch Vorderseiten zu erteilen. Die Abdrücke könnten zu blau-grünen Flecken und nachhaltigen Schmerzen für einige Stunden führen.
Waden
Auf den Waden ist die Bürste – wie die meisten Bürsten – begrenzt zu empfehlen. Sie ist nicht zu schwer um gut eingesetzt werden zu können, und sie brennt auch sehr heftig bei jedem Schlag, allerdings wird die Zuchtfläche rasant wund sein und eine längere Bestrafung wird damit auf die Waden kaum sinnvoll möglich sein. Jedoch spricht nichts gegen eine gemeine Auffrischung der Erinnerung, wenn der Bengel zu viel herumstrampeln sollte bei seiner Bestrafung.
Fußsohlen
Die letzte Region, um mit dieser Bürste schmerzhafte Disziplinierungen zu erteilen, sind die Fußsohlen. Wie bei allen, flächigen, Instrumenten, gibt es bessere Instrumente für eine Bastonade (Ruten, Rohrstöcke etc.). Aber es ist dennoch möglich die Fußsohlen auf schmerzhafte Weise einzubinden. Jedoch mehr auf die Fußballen und man sollte sich klar sein, sicher eben nicht so effektiv, wie es mit anderen Instrumenten möglich ist. Die Schläge brennen intensiv auf den Fußballen und der Bengel wird danach beim Ecke stehen das heftige Verlangen verspüren, sich setzen zu wollen – wenn sein Hintern nicht auch geschwollen und wund wäre.
Geschichte des Instruments
Anschaffung
Dieses Instrument ist eines der ersten überhaupt gewesen, mit welchen ich aus der Hand eines strengen Erziehers konfrontiert war. Denn mit dieser Bürste bestrafte er mich an unserem ersten Tag. Woher er sie hatte, kann ich nur mutmaßen, aber wissen tue ich es nicht. Er war sehr erfahren und wusste natürlich, wie schmerzhaft und schwer erträglich eine solche Bürste ist. Daher bestrafte er mich mit ihr immer wieder. Um mehr zusagen, ist sie regelmäßig und sehr ausgiebig verwendet worden. Als er meiner Erziehung nicht mehr nachkommen konnte, hat er sie mir überantwortet. Und viele Jahre später ist sie nach wie vor ein Garant dafür, dass ich tanze und zapple, wenn sie zum Einsatz kommt.
Allgemeine Geschichte des Instruments
Die Vorgeschichte offenbarte mir Herr Richard bei unserem ersten Treffen: Nachdem er rasch erkannt hatte, dass ich überaus frech und vorlaut war, wollte er eine Bürste explizit dafür haben. Ich sollte nicht nur für jede Frechheit hart und spontan damit versohlt werden, sondern die Bürste sollte noch einen anderen Zweck erfüllen. Ich war sehr großspurig in Bezug auf Haushaltsinstrumente, wie Bürsten. Damals hätte ich wirklich nicht gedacht, dass solche Werkzeuge schmerzhaft und effektiv sein könnten. Daher verkündete ich mehrmals in meinen Mails vor dem ersten Treffen, dass er mich damit nicht wirklich zähmen konnte. Das Ergebnis war es, dass er ein Ritual vom ersten Treffen an etablierte. Ganz am Ende, nachdem ich nochmals ausgiebig in der Ecke stehen und über meine Lektionen nachdenken musste. Mit dem Wissen, dass er mich anschließend nochmals eine kleine oder große Runde unerbittlich übers Knie legen würde. Und zwar exakt mit dieser Bürste. Meistens war es auch die große Runde.
Erfahrungen
Erfahrungen mit Herr Richard
Herr Richard überraschte mich mit dieser Bürste bei unserem ersten Treffen am 05.01.2004. Er kaufte sie zuvor, da er mir bereits per Mail angedroht gehabt hatte, dass ich für meine frechen Aussagen „so richtig lange“ über seinem Schoß mit einer passenden Bürste zappeln müsste. Zum Kennenlernen setzte es einmal 100 Hiebe. Die waren bereits unglaublich heftig zu ertragen.
Aber später an diesem Tag, am Abend, setzte es nochmals 5 Minuten ohne Pause mit diesem Instrument. Dabei musste er mich das erste Mal gleich ins Beinschloss nehmen, da ich sonst unmöglich ruhig über seinen Schenkeln liegen geblieben wäre. Bis dahin war ich ja noch niemals zuvor mit einer Bürste verprügelt worden. Zwar las ich sehr viel darüber, aber ich dachte bis dahin wirklich, dass ich sie wesentlich besser ertragen würde können.
Als er dann einige Wochen später meine Erziehung fortsetzte, musste ich erst für meine Lügen ihm gegenüber drankommen. Vom ersten Tag an, in dieser sehr langen Woche, bestrafte er mich häufig mit einer Kombination: Zuerst fünf Minuten mit der flachen Hand und anschließend fünf Minuten mit einem Latschen oder einer Bürste. Da ist diese Bürste häufig dabei gewesen. Längere Auszeiten in der Ecke oder auch Schreibstrafen sind damit immer wieder „aufgelockert“ worden.
Während der regulären Erziehung spürte ich diese Bürste regelmäßig über seinen Schoß gelegt. 5–10 Minuten waren meist in der „Begrüßung“ und der „Verabschiedung“ enthalten.
Erfahrungen mit Headmaster Thomas
Sein Setting war gänzlich anders aufgebaut. Daher waren Bürsten ursprünglich generell eher eine Art Ersatzstrafe zu einem Handspanking. Jedoch konnte er sich der Wirkung nicht entziehen, die diese Holzinstrumente bei mir hatten. Also entschloss er sich bereits beim ersten Treffen die Bürste deutlich intensiver einzusetzen. Bei meinen Aufenthalten gehörte sie zum morgendlichen Ritual und war auch ein „gern“ gesehener Gast bei Lektionen zwischendurch. Und von denen gab es reichlich in den Wochen seiner Betreuung.
So bereute ich es sehr rasch, dass ich sie damals nicht gleich versteckt oder gar entsorgt hatte. Jedoch lehrte er mich damit auch, dass Bürsten durchaus in der Lage waren, bei Tatzen oder einer Bastonade eingesetzt werden konnten. Keine leichte Entscheidung, ob ich nun 25 Tatzen schlimmer fand, oder 10 seiner gefürchteten Nonstop Minuten.
Ich muss aber gestehen, dass ich sie bei ihm am Morgen immer am meisten gehasst hatte. Auf dem Bauch liegend den Pyjama runtergezogen zu bekommen und dann startete der Tag bereits mit einem Arsch voll, gehörte von Beginn weg zu meinen schlimmsten Erfahrungen. Auch, wenn diese Bürste nicht zu meinen schlimmsten Bestrafungen durch ihn gehörte.
Erfahrungen mit Erzieher Michael
Michael war eben vom Typ Erzieher sehr unterschiedlich zu seinen zwei Vorgängern. Er teilte mindestens so schlimme Prügelstrafen wie Headmaster Thomas aus. Dabei war er aber deutlich offener sadistisch und verstand absolut keinen Spaß, wenn es um meine Erziehung ging. Wie sich herausstellte, verwendete er deshalb regelmäßig typisch häusliche Instrumente (bei Weitem nicht nur), weil er entsprechend selbst Erfahrungen „sammeln durfte“. Diese Bürste hat dabei auch eine große Rolle gespielt. Jedoch nicht demonstrativ wie diverse der wirklich heftigeren Instrumente. Sondern mehr „still“ und allgegenwärtig. Irgendein Lineal, Hausschuh, Kochlöffel oder eben eine Bürste waren bei ihm immer irgendwie „griffbereit“. Ganz besonders ab dem Zeitpunkt, als ich bei ihm gewohnt hatte.
Er verwendete diese Bürste also weniger mit einem vorgesehenen Strafmaß, sondern hat mir einfach nach Strich und Faden – und dem Anlass entsprechend – das Fell gegerbt. Wie Headmaster Thomas beschränkte er sich allerdings nicht darauf, diese Bürste nur auf die Pobacken anzuwenden. Nein, Tatzen damit, oder besonders intensive Hiebe auf die Schenkel (auch innen und vorn) gehörten oftmals auch dazu. Aber wenn er ein Strafmaß verkündete, sind es ausschließlich die Sanduhren gewesen, die er verwendete. Eine bestimmte Anzahl an Schlägen habe ich bei ihm niemals bekommen.
Zu meinen schlimmsten Erfahrungen mit dieser Bürste zählt eine kombinierte „große“ und „kleine“ Runde. Dabei hat er mit einer kleinen Runde angefangen, also 5-Minuten, und hat nach einer kleineren Pause mit einer großen Runde nachgelegt. Ich heulte ausnahmslos jedes Mal Rotz & Wasser, lange bevor er fertig war!
Erfahrungen mit Hausherrin Angelique
Meiner Herrin Angelique fehlte bei unseren ersten Treffen die Erfahrung mit mehr „traditionelleren“ Instrumenten wie Kochlöffel, Teppichpracker oder eben Bürsten. Sie dachte nicht, dass solche „Spielzeuge“ wirklich effektiv sein konnten. Zu meinem Leidwesen entwickelte sie eine gewisse Leidenschaft dafür aber wirklich schnell. Diese Badebürste ist sogar der Auslöser gewesen, dass sie unsere Sammlung im Bereich der Bürsten stetig weiter erweitert. Sie lernte rasch, wie sie meinen Hintern damit in sehr kurzer Zeit zum Tanzen brachte. Und wie alle drei Erzieher vor ihr bekomme ich mit dieser Bürste auch spontane Züchtigungen. Selbst auf einem Spaziergang bin ich vor ihr nicht sicher.
Eines ihrer Lieblingsrituale ist es, mir eine Sanduhr und diese Bürste auf den Nachttisch zu legen. Als Ankündigung, dass ich damit abends, morgens (oder zu beiden Zeitpunkten) eine fixe Bestrafung bekommen werde. Und wenn sie mich dann bestimmt, aber verspielt weckt, weiß ich sofort, dass ich den Tag mit Sitzbeschwerden verbringen werde. Wenn ich, durch meine Kissen aufgebockt, auf dem Bauch mit ausgezogener Pyjamahose daliege, muss ich brav stillhalten. Denn wenn nicht, setzt sie sich auf meinen Rücken und dreht die Uhr nochmals um.
Sie hat mir gestanden, dass sie es viel zu sehr genießt, mich zwischen ihren Schenkeln dann aufbäumend zu verspüren. Weshalb sie es manchmal bei der Bestrafung sogar darauf anlegt, dass ich „zu viel“ zapple. Und mittlerweile weiß ich auch, wann dies so weit ist. Denn dann „muss“ sie sich Rock und Schlüpfer vorher ausziehen, bevor sie sich zu einem Ritt aufschwingt.
Richtlinie zum Strafmaß
| Stufe | Handflächen (Tatzen) | Po (Backen & Sitzfläche) | Schenkel hinten | Schenkel vorne | Schenkel innen | Waden | Fußsohlen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Mild | – | 6 | 2 | 2 | 1 | 2 | – |
| Ermahnung | 3 | 20 | 10 | 8 | 6 | 4 | 3 |
| Normal | 12 | 100 | 80 | 25 | 20 | 20 | 12 |
| Streng | 24 | 5 Minuten | 150 | 80 | 100 | 50 | 24 |
| Wütend | 48 | 15 Minuten | 5 Minuten | 130 | 150 | 80 | 48 |