BR-07 Inventar Nr. 007 Epoche Herr Richard fertiggestellt
Dunkelbraunes, kurzes, sehr großer Durchmesser Bürstenpaddel aus Holz
Langschläfer dulde ich in meinem Internat nicht! Für dein verspätetes Aufstehen kommt dein Hintern heute vor dem Schlafen gehen und morgen zum Aufstehen jeweils eine kleine Sanduhr in mein Beinschloss.
Inventarkarte
BR-07 · 007- Herkunft
- Shop-Instrument
- Angeschafft
- vom Erzieher
- Erhalten
- geliefert am 24.06.2004
- Shop
- SPORKWood (1. Bestellung) →
- Verfügbarkeit
- Shop geschlossen
- Preis
- 31,90 €
- Maße
- 24 × 3,2–4,7 × 1,3 cm · 222 g
- Schlagfläche
- Ø 12,3 cm × 1,3 cm
- Material
- Walnuss (gebeizt)
- Wirksam
- wirksam über Jeans
- Übers Knie
- geeignet
- Initiale Bestrafung
- 5-Minuten
Im Einsatz bei Herr RichardHeadmaster ThomasErzieher MichaelHausherrin Angelique
★ Teacher's Pet · Erzieher Michael ★ Teacher's Pet · Hausherrin Angelique
Zuchtflächen
- Gesicht (Ohrfeigen)ungeeignet
- Rückenungeeignet
- Handflächen (Tatzen)bedingt
- Po (Backen & Sitzfläche)geeignet
- Po Spalteungeeignet
- Schenkel hintengeeignet
- Schenkel vornegeeignet
- Schenkel innengeeignet
- Wadenbedingt
- Fußsohlenbedingt
geeignet bedingt ungeeignet
Bewertung
- Beschaffung mittel
- Preis / Leistung gut
- Sitzprobleme bis zu 1 Tag
- Handhabung Note 1
Beschreibung
Vorsicht bei Tatzen oder einer Bastonade
Grundsätzlich sind Prügelstrafen auf die ausgestreckten Handflächen, oder dargebotenen Fußsohlen mit diesem Bürsten Paddel möglich. Allerdings sollte man als Erzieher:in ein wenig Augenmaß und Erfahrung mitbringen, da es sich um ein schweres und steifes Instrument handelt.
Kurzbeschreibung: Handlich, aber kompromisslos
Ein ungewöhnliches Bürstenpaddel, irgendwo zwischen klassischem Bürstenpaddel und Straflöffel. Klein, rund und schwer, gemacht für eine wirklich heftige und ausführliche Abreibung auf dem nackten Hintern. Der Bengel sollte sich von seiner kompakten Größe nicht täuschen lassen.
Form & Verarbeitung
Dieses Bürstenpaddel ist für seine Art recht ungewöhnlich. Gefertigt ist es aus einem einzigen, 1,3 cm dicken Stück Walnussholz, Griff und Schlagfläche aus einem Guss wie bei einem typischen Paddel. Mit nur 24,6 cm Gesamtlänge ist es fast so kompakt wie eine gewöhnliche Haarbürste. Die runde Schlagfläche misst dabei stattliche 12,6 cm im Durchmesser, und mit 222 g ist es ausgesprochen schwer. Die Verarbeitung ist hervorragend: Das Holz ist glatt poliert, alle Kanten sind sauber abgerundet. Gerade diese glatte, polierte Fläche macht es auf der Haut besonders wirksam. Seine Form erinnert dabei ein wenig an einen Straflöffel, nur deutlich massiver.
Handhabung
Trotz seines Gewichts lässt es sich einfach und zielsicher führen, und zwar in jeder Stimmungslage und in jedem Rhythmus. Selbst sehr flotte, kräftige Schläge übers Knie gelegt sind damit überhaupt kein Problem. Der kurze Stiel macht es außerdem schön zu dirigieren und verhältnismäßig gut zu dosieren. Wobei „dosieren“ hier bedeutet, dass die Schläge von sehr schmerzhaft bis extrem schmerzhaft reichen.
Eingesetzt werden kann es in so gut wie jeder Stellung. Für die Pobacken sollte der Hintern eher locker präsentiert werden, sonst dringen die Schläge nicht richtig in die Tiefe, und die Zuchtfläche wird nur oberflächlich wund geklopft. Für die Sitzfläche und die Rückseiten der Oberschenkel, für die dieses Paddel ganz besonders gemacht ist, eignen sich dagegen die Hunde- und die Internatsstellung hervorragend. Für Ohrfeigen oder den Rücken ist es selbstverständlich tabu. Tatzen gehen mit etwas Feingefühl durchaus, für die Fußsohlen ist es wegen seiner Größe eher unpraktisch.
Schmerzcharakter
Schon einzelne Schläge lassen einen Bengel zügig zappeln. Der große Durchmesser deckt mit jedem Hieb einen großen Bereich der Pobacken oder Schenkel ab und erzeugt, wie für glatte Holzinstrumente typisch, ein extrem heftiges Brennen. Gleichzeitig wirkt es durch sein Gewicht tief in die Zuchtfläche ein. Das Ergebnis ist nicht nur eine dunkle Rötung, sondern rasch auch länger anhaltende Spuren.
Konzipiert ist es dabei nicht für einzelne Schläge, sondern für eine wirklich heftige, ausführliche Abreibung. Ursprünglich sollte es einen Bengel morgens aus dem Bett treiben: Pyjama runter, kleine Sanduhr umgedreht, und schon kann es losgehen. Wer damit gründlich bestraft, sollte sich bewusst sein, dass es nicht nur längerfristige Sitzbeschwerden verursacht, sondern die Kehrseite auch überdeutlich zeichnet. Spuren, die sich unter kurzen Hosen oder in der Badehose nur schwer verbergen lassen. Damit ist es wohl eher ein Instrument für schlimmere Verfehlungen.
Im Alltag
Kompakt genug für jede Hand- oder Reisetasche, ist es auf einem Spaziergang, einer Wanderung oder im Urlaub schnell dabei, und morgens liegt es ganz selbstverständlich griffbereit auf dem Nachttisch. Leise ist es allerdings keinesfalls. Vielleicht nicht so laut wie ein klassisches Schulpaddel, aber deutlich leichter zu hören als Stock, Rute oder Peitsche. Im Hotelzimmer oder in dünnwandigen Wohnungen sollte man also damit rechnen, dass mithört, wer in der Nähe ist. Außerdem ist es weit weniger zweideutig als eine „normale“ Bürste: Wer sich ein wenig auskennt, erkennt sofort, wofür es gedacht ist.
Mit über 30 € (zuzüglich Versand) ist es nicht das günstigste Bürstenpaddel, aber es gibt auch deutlich teurere. Dafür ist es ästhetisch verarbeitet, sehr haltbar und auf einem nackten Hintern ausgesprochen effektiv. Beim Preis-Leistungs-Verhältnis gibt es daher nichts zu bemängeln. Aus welchem Shop es genau stammt, ist leider nicht bekannt. Ähnliche Paddel tauchen aber immer wieder bei den üblichen „Verdächtigen“ auf. Sobald ich weiß, wer ein solches im Sortiment hat, ergänze ich die Information hier.
Zuchtflächen im Detail
Gemeiner Stellungstipp
Für eine effektive Bestrafung sollte man den Bengel zuerst ein wenig "aufbocken", auf z.B. einem Kissen oder ähnliches. So kann man die Po Backen sehr schön behandeln. Alternativ ist auch klassisch übers Knie gelegt zu nennen.
Anschließend sollte die Sitzfläche ein wenig plakativer herausgestellt werden - wie in der Internats- oder Hundestellung. Denn ein steifes, flächiges Instrument eignet sich dafür immer noch am Besten.
Gesicht & Rücken
Für Ohrfeigen nehme ich dieses Paddel gar nicht erst in die Hand. Dafür ist es viel zu schwer und schlicht gefährlich, und wegen seiner Steifigkeit würde es dort ohnehin nicht gut wirken. Auch den Rücken lasse ich aus. Dafür braucht es etwas Biegsames oder eher „Weiches“, einen Riemen oder eine Peitsche. Paddel und Bürsten sind dafür gänzlich ungeeignet.
Handflächen (Tatzen)
Für Tatzen eignet es sich dagegen sehr schön. Die Schlagfläche deckt die ganze Pfote ab, und schon leichte, kaum ausgeholte Schläge klatschen enorm schmerzhaft. Bei diesem Gewicht ist aber Feingefühl gefragt: Ich ziele immer auf die Handfläche selbst und nie auf die Finger, und fester als nötig schlage ich hier nicht zu. Das ist auch gar nicht nötig. Wenn die Pfoten danach brennen, sitzt mein Bengel ganz von selbst aufmerksamer über seiner Strafarbeit.
Po (Backen & Sitzfläche)
Die eigentliche Domäne dieses Paddels sind ganz klar die Pobacken. Gemacht wurde es schließlich, um einen Bengel morgens aus dem Bett zu treiben, und einem nackten Hintern hat es wenig entgegenzusetzen. Selbst eine Jeans bietet kaum Schutz, sie nimmt höchstens etwas vom oberflächlichen Brennen. Für eine spontane Abreibung auf den Slip ist es deshalb eine ausgezeichnete Wahl.
Ich nutze dabei die gesamten Backen, ganz besonders auch die seitlichen Flanken und den unteren Bereich, dort, wo Po und Schenkel aufeinandertreffen. Denn dieses Paddel soll nicht nur während der Bestrafung wehtun, sondern auch für ordentliche Sitzbeschwerden sorgen. Die Sitzfläche bekommt deshalb bei mir immer wieder und reichlich Besuch, auch wenn der Hintern ansonsten locker präsentiert wird.
Schenkel
Gleich nach den Backen kommen die Rückseiten der Schenkel, und die bearbeite ich gern bis ganz hinunter zu den Knien. Aber auch auf den Vorder-, Außen- und Innenseiten macht sich das Paddel ausgezeichnet. Ich muss weder weit ausholen noch besonders fest zuschlagen, und schon röten sich die Beine. Gerade die Innenseiten wirken Wunder, wenn mein Bengel danach noch in der Ecke stehen oder schreiben soll: Wenn die Beine nicht nur hinten schmerzen, sondern auch innen intensiv brennen, klappt es mit dem Fokus gleich viel besser. Und wenn nicht, kann „frau“ ja noch nachlegen.
Bei kräftigeren Schlägen auf die Innenseiten fixiere ich ihn allerdings ordentlich. Sonst bleiben die Beine kaum brav gespreizt.
Waden
Die Waden reagieren sehr empfindlich, und die große Schlagfläche deckt eine Wade fast zu zwei Dritteln ab. Viele Schläge kann ich dort also nicht verteilen, bevor es wirklich unerträglich wird. Für eine eigentliche Bestrafung ist das deshalb eine eher schlechte Region. Strampelt mein Bengel aber zu viel, bekommen die Waden trotzdem ihre Erinnerung.
Fußsohlen
Auf den Fußsohlen wird es deutlich schwieriger als auf den Handflächen. Möglich sind Schläge zwar, aber bei dem Gewicht und der großen Schlagfläche weder besonders wirksam noch praktisch. Ich müsste mich ganz auf die Fußballen konzentrieren, damit es überhaupt geht. Für eine richtige Bastonade greife ich daher lieber zu einem schmalen Riemen, einem Kochlöffel oder einem Stock.
Wirkung
Kleiner Schlag-Tipp
Die Hiebe sollten weit ausgeholt, ungebremst und mit geschwungen Schlägen auf den Hintern erfolgen. So erzielt die Erzieher:in die beste Wirkung!
Wie eine Explosion
Die Wirkung ist schnell beschrieben: ein sehr heftiges, intensives Brennen auf den Pobacken, das sich schon mit dem ersten Schlag einstellt und mit jedem weiteren deutlich schlimmer wird. Auf dem nackten Hintern sind die Schläge mit diesem Paddel wahrlich eine Art Explosion. Anfangs sticht es scharf, doch nach und nach mischt sich ein merkwürdig dumpfer Schmerz dazu. Ganz so stechend wie bei anderen Bürsten und Bürstenpaddeln ist es nicht, eher eine Mischung aus Ziehen und Brennen, kombiniert mit einem sehr dumpfen, tiefgehenden Schmerz. Der kommt vom Gewicht, und er macht nicht nur das Sitzen danach schwer, sondern auch die Prügel selbst mit jedem Schlag unerträglicher.
Auf dem Hintern
Darf ich die Jeans anbehalten, geht einiges vom oberflächlichen Brennen verloren, es wird sozusagen herausgefiltert. Die Schläge kommen aber trotzdem durch und tun weh, nur eben dumpfer und tiefer. Viel mehr ändert sich nicht, außer dass mein Hintern nicht ganz so schnell leuchtend rot wird, als wenn die Hose unten ist.
Bei anderen Instrumenten wirkt eine gespannt präsentierte Zuchtfläche am heftigsten. Bei diesem Paddel ist eine locker präsentierte Kehrseite verheerend. Am schlimmsten ist es deshalb, wenn ich nur leicht gebeugt stehe, flach mit erhöhtem Po auf dem Bauch liege oder übers Knie gelegt werde. Gerade in diesen Stellungen lässt sich eine lange, besonders schlimme Bestrafung erteilen. Spätestens nach den ersten Dutzend Schlägen tanzt und zappelt mein Hintern wild.
Leuchten die Backen dann schön, muss ich zum Abschluss oft die Sitzfläche gestreckt präsentieren, damit das Ende der Tracht Prügel besonders nachdrücklich ausfällt. Dazu gehören auch die seitlichen Flanken und der untere Bereich, wo Po und Schenkel aufeinandertreffen. Von einzelnen Abdrücken kann man danach nicht mehr reden, es bleibt nur noch eine heftig rote, intensiv schmerzende Fläche.
Wie viel ist genug?
Viele Schläge braucht es dafür nicht. 15 gut ausgeholte Hiebe wirken etwa so wie eine Minute schneller, harter Schläge mit einer leichteren Bürste. Wobei „leichter“ in meiner Sammlung wirklich sehr relativ ist.
Der Erzieher, der dieses Paddel angeschafft hat, gab mir unter anderem für jede Zigarette, die ich geraucht oder auch nur angefangen hatte, 25 volle Schläge auf den blanken Hintern, schön mittig auf den unteren Bereich. Dafür hat er mich über einen hohen Esstisch gelegt und die Beine fixiert. Das war furchtbar! Schon nach der ersten Zigarette hatte ich das Gefühl, keinen einzigen Schlag mehr auszuhalten.
Seine eigentliche Bestimmung war aber, mich morgens aus dem Bett zu treiben. Gab es direkt zum Aufstehen eine Ration übers Knie gelegt, dann nicht nur auf die Mitte der Backen, sondern auch auf die Flanken und die Schenkelrückseiten. Wenn meine Hausherrin nun dabei ordentlich zur Sache kommt, ist meine Kehrseite danach gut einen Tag lang geschwollen.
Schenkel & Waden
Auf den Rückseiten der Schenkel ist dieses Paddel kaum auszuhalten. Das Brennen ist enorm intensiv, und die Haut wird so schnell wund, dass ich glaube, die Bestrafung nicht mehr durchzustehen. Auf den Vorderseiten ist es ganz ähnlich: Die Abdrücke sind erst rot, werden dann zügig tiefrot und gehen in ein schmerzhaftes Ziehen und stechendes Brennen über.
Gerade weil es kaum auszuhalten ist, muss ich die Beine meist auch artig für ein paar heftige Klatscher auf die Innenseiten spreizen. Durch seine Kompaktheit lädt das Paddel dazu geradezu ein. Schon leichte Schläge brennen dort fürchterlich und kribbeln noch lange stechend nach. Zwei Dutzend auf jede Seite spüre ich den ganzen restlichen Nachmittag bei jedem Schritt, und in der Ecke oder beim Strafknien ist es kaum auszuhalten, wenn die Beine auch innen so brennen.
Auch auf den Waden sind mittelschwere Strafen möglich. Erst brennt es stechend, dann geht es in ein Ziehen über. Die Folge ist ein länger anhaltendes Wundgefühl und bei intensiverer Bestrafung sogar blaugrüne Flecken.
Tatzen & Fußsohlen
Auf den Handflächen brennen die Schläge sehr wirksam, weil sich jeder einzelne über die ganze Hand verteilt. Nach ein paar mittleren bis kräftigen Tatzen wird das Brennen immer intensiver, und nach einem halben Dutzend fällt es mir schon sehr schwer, die Arme ausgestreckt zu lassen. Milder wird die Strafe dadurch allerdings selten. Danach kribbeln die Pfoten noch eine gute halbe Stunde heftig, was sich bei einer anschließenden Schreibstrafe sehr bemerkbar macht.
Für die Fußsohlen ist dieses Paddel beinahe zu schwer und zu groß. Die Schläge wirken dort sehr tief, und weil es kaum eine „Schutzschicht“ gibt, sind höchstens mittelstarke Schläge auf die Fußballen sinnvoll. Die brennen aber heftig und sind noch Stunden später zu spüren.
Was bleibt
Durch sein Gewicht spüre ich die Tortur noch einige Stunden danach sehr intensiv, und genau das ist Teil der Wirkung. Nach einer gründlichen Runde bleibt meine Kehrseite gut einen Tag geschwollen, die Schenkel spüre ich den Rest des Tages beim Gehen. Schließlich ist dieses Paddel kein Spielzeug für ein wenig Rollenspiel im Schlafzimmer, sondern ein Instrument für eine strenge, sehr schmerzhafte Abreibung.
Geschichte des Instruments
Anschaffung
Herr Richard entschloss sich, für meinen ersten Sommer bei ihm unsere Sammlung an Instrumenten zu erweitern. Nicht, dass es ihm aus meiner Betrachtung an wirklich fiesen Instrumenten gefehlt hätte. Und so machte er mich mit einer Sub-Kategorie bekannt, von der ich bisher nicht gewusst hatte, dass es überhaupt eine eigene Sub-Kategorie wäre: Die Bürstenpaddel. In einem amerikanischen Shop, ähnlich wie Adam & Gillians, entdeckte er eine Kollektion einer besonders fiesen Mischung zwischen Paddel und Bürste. Sie waren handlich wie kleinere Paddel, eigneten sich besonders für eine Ration übers Knie gelegt und brannten dabei unheimlich intensiv.
Den Start machte genau dieses Paddel. Es kam zufällig als Erstes und hatte unmittelbar danach auch seinen ersten Einsatz. Am nächsten Tag kam der zweite Teil der erweiterten Bestellung. Von da an waren die Bürsten nicht mein einziger besonderer Feind in diesem Haushalt.
Allgemeine Geschichte des Instruments
Die zwei ursprünglichen Besitzer des Shops haben eine Kollektion von Instrumenten entworfen, die sich speziell an männliche Erzieher für besonders widerspenstige Burschen richtete. Sie erfüllten des Öfteren auch Wünsche und übernahmen ein Instrument, wenn sich der Wunsch als besonders guter Entwurf entpuppte, in ihr dauerhaftes Sortiment. Dieses Bürstenpaddel ist ein solcher Entwurf. Das Original war für einen Bengel gedacht, der sich weigerte den Aufgaben im Haushalt nachzukommen, die ihm sein Erzieher zugedacht hatte.
Erfahrungen
Erfahrungen mit Herr Richard
Dieses Paddel ist mit dem ersten Teil seiner „SPORKWood“ Bestellungen gekommen. Nachdem der Morgen in seinem Büro bereits mit einigen Prügelstrafen begonnen hatte, informierte er mich, dass wir uns diesen Sommer mit Sicherheit regelmäßig sehen würden. Was ja auch der Grund dafür war, dass er mich bereits am Morgen einbestellte und nicht erst am Nachmittag, wie ursprünglich geplant. Er war gerade mitten dabei, mir mit einem Kochlöffel weiter einzuheizen, da läutete es an der Gegensprechanlage für sein Büro. Er brachte mich in die Küche und ließ mich nackt und versohlt dort schmoren, während er mit jemandem an der Türe sprach. Als er wieder zurückkam, teilte er mir triumphierend mit, dass überraschend heute bereits ein Teil einer besonderen Bestellung gekommen wäre.
Er klärte mich über die Hintergrundgeschichte und den Grund der Bestellung auf. Dann verabreichte er mir – noch in der Ecke – 30 sehr harte und schnelle Schläge damit. Es war unbeschreiblich heftig! Anschließend bekam ich meine erste „richtige“ Bestrafung damit: 10 Minuten nonstop Dresche über seinem Schoß. Wie so oft in den letzten Monaten flossen ehrliche Tränen lange, bevor die Zeit um war.
Von diesem Zeitpunkt an war dieses fiese Holzinstrument in diesem Sommer ein ständiger Begleiter. Und darüber hinaus. Es bekam einen Tag nach seinem Eintreffen zwei Geschwister – ausgesprochen heftige Instrumente. Das Trio sorgte für unzählige Sitzbeschwerden und Tränen in den nächsten Wochen und Monaten.
Erfahrungen mit Headmaster Thomas
Der erste Einsatz war direkt, als er mich abholte. Kein Aufwärmen und kein „Vorspiel“ mit der flachen Hand. Sondern direkt nach der Begrüßung mehr als 10 Minuten lang Dresche damit. Und nach einer Pause in der Ecke noch mit weiteren Dingen. Es hat ihm gefallen, dass es einen „so großen“ Teil meines Hinterns abdeckte mit jedem Schlag. So wandte er es auch noch in der Internatsstellung sehr ausgiebig an. Zum Ausprobieren. Den ersten Einsatz gab es dann auch relativ kurz nach der Ankunft in seinem Sommerwohnsitz.
Da er mich erwischte, wie ich Zigaretten hineinschmuggeln wollte, obwohl mir rauchen strengstens untersagt war, gab es natürlich einige Strafmaßnahmen. Eine davon war, dass ich jeden Morgen – für drei Wochen lang – nach dem Frühstück aus dem Studierzimmer die drei Bürstenpaddel zu bringen hatte. Dann musste ich mich zuerst über den Tisch legen bekam im Stehen mit den beiden anderen sehr heftig und ausgiebig den Arsch ausgeklopft. Am Ende hatte ich mich wieder rücklings auf die Couch zu legen. Beine hoch. Denn das Paddel „musste“ mir unbedingt noch die Sitzfläche einheizen. Dann „durfte“ ich erst einmal in die Ecke und mich beruhigen. Bevor ich handschriftlich 50-Mal einen Merksatz zu diesem Thema festzuhalten hatte.
Aber danach und darüber hinaus fand er viel Gefallen daran. Ich weniger. Vor allem, weil Headmaster Thomas durchaus in puncto Strenge und schmerzhafte Lektionen die Latte ein wenig höher legte. Diese Instrumente waren sogar so beliebt bei ihm, dass ich sie allesamt auch bei meinen England Besuchen mitnehmen musste.
Erfahrungen mit Erzieher Michael
Wie bereits Headmaster Thomas zuvor, so ist für Michael dieses Paddel mehr oder weniger „harmloses“ Instrument gewesen. Und so hat er dieses auch eingesetzt: Eine Runde damit als Ergänzung zu einem Handspanking; ein paar Minuten morgens, weil man nicht aus dem Bett kam oder auch ein paar flotte Dutzend, wenn man nicht ruhig in der Ecke gestanden ist. Sparsam ist er nicht damit umgegangen und einen großartigen Anlass brauchte es auch nicht. Ich war ohnehin meistens nackt – oder zumindest in Unterhose – sodass es nicht schwierig war, mir damit heftig den blanken Po auszuklopfen. Und zwar wann immer er es für „notwendig“ befunden hatte.
Er führte es auch wieder den ursprünglichen Zweck zu: Verfehlungen im Haushalt zu ahnden. Schlampig aufgezehrt, das Geschirr nicht pünktlich erledigt, und schon konnte ich es ausfassen. Oftmals übers Knie oder einen Tisch gelegt, oder vielleicht sogar in der Hunde– und Internatsstellung. Viele Erzieher würden ein solches Instrument wohl nicht so intensiv und ausgiebig einsetzen, wie er das tat. Aber umgekehrt muss ich gestehen, dass es ausgesprochen wirksam war. Seine Autorität war auch eines solchen Instrumentes niemals infrage gestellt.
Erfahrungen mit Hausherrin Angelique
Hausherrin Angelique gefielen ursprünglich nicht wirklich solche Instrumente. Sie setzte sich mit lauten Holzinstrumenten vor meiner Erziehung durch sie überhaupt nur wenig auseinander. Doch sie lernte schnell! Es brauchte nur wenige Treffen, bis sie die Bürsten absolut lieben gelernt hatte. Und nun? Inzwischen gibt es keine Woche, in welcher ich keine Abreibung damit bekomme. Bürsten sind einfach allgegenwärtig in ihrer Erziehung. Dieses Bürstenpaddel bekomme ich spontan eher bei Prügelstrafen, bei denen sie weniger Zeit hat. Also eine freche Antwort zwischendurch untertags und schon kommen die Hosen runter und der blanke Hintern tanzt auf ihrem Schoß.
Richtig schlimm wird es jedoch, wenn sie sich Bürstenpaddel wie dieses hier am Abend bereitlegt. Dies bedeutet beinahe immer, dass es noch richtig rund gehen wird! Sehr gerne nutzt sie es, wenn sie sich nach einem stressigen Tag abreagieren muss. Oder wenn ich mich nicht zu benehmen weiß und aufbrausend reagiere. Dann kann ich von er großen Sanduhrrunde ausgehen. Und noch einigem mehr. Zwar hat sich noch ein paar Bürsten, die sie sogar noch ein wenig öfter nimmt, aber zweifelsfrei gehört dieses Instrument zu ihren Lieblingen. Und die Liste ist in den Jahren nicht gerade kleiner geworden.
Richtlinie zum Strafmaß
| Stufe | Handflächen (Tatzen) | Po (Backen & Sitzfläche) | Schenkel hinten | Schenkel vorne | Schenkel innen | Waden | Fußsohlen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Mild | – | 6 | 2 | 2 | 1 | 2 | – |
| Ermahnung | 3 | 20 | 10 | 8 | 6 | 4 | 3 |
| Normal | 12 | 100 | 80 | 25 | 20 | 20 | 12 |
| Streng | 24 | 5 Minuten | 150 | 80 | 100 | 50 | 24 |
| Wütend | 48 | 15 Minuten | 5 Minuten | 130 | 150 | 80 | 48 |